Sport
09/27/2012

Britischer Sommerspiel-Hype soll bis Rio halten

An den viel diskutierten Olympia-Prämien kann es nicht liegen, die gibt es in Großbritannien nicht.

Dafür ein ausgeklügeltes Sichtungs- und Fördersystem. Die Heimspiele in London sollen keine Momentaufnahme sein. Bis zu den Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro bleibt es beim staatlichen Zuschuss von 158 Millionen Euro pro Jahr.

Geld ist im Sport nicht alles, doch es bildet eine solide Erfolgsgrundlage. So gab der britische Premierminister David Cameron schon vor dem Erlöschen der olympischen Flamme in London bekannt, dass die Förderung im Sport beibehalten wird. Untermauert wird sie mit Innovationen, detaillierten Sichtungskonzepten und einem auf Weltniveau ausgeklügelten Leistungssportsystem, das in wenigen Jahren Erfolg brachte.

Bei den Briten gibt es bei der Förderung eine klare Konzentration auf Kernsportarten. So erhielten die Priorität-1-Sportarten Leichtathletik, Radsport, Schwimmen, Rudern und Segeln eine Gesamtförderung von 161 Millionen Euro für drei Jahre. Dafür holten Athleten aus diesen Sparten in London allein 35 Medaillen, das waren 53,8 Prozent.

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