APA13932484-2 - 30072013 - KLAGENFURT - ÖSTERREICH: ZU APA-TEXT SI - Stefanie Schwaiger (r./AUT) und Doris Schwaiger während der Begegnung Schwaiger/Schwaiger - Prokopeva/Popova im Rahmen der Beach-Volleyball EM in Klagenfurt. APA-FOTO: EXPA/GERT STEINTHALER

© APA/EXPA/GERT STEINTHALER

Beachvolleyball-EM
07/30/2013

Schwaigers legen Fehlstart hin

Doris und Stefanie Schwaiger verlieren zum Auftakt gegen die Russinnen Prokopewa/Popowa.

Die Beach-Volleyball-Heim-EM hat aus österreichischer Sicht mit zwei Überraschungen begonnen. Die WM-Fünften Doris und Stefanie Schwaiger verloren am Dienstag in Gruppe C gegen die als Nummer 19 gesetzten Russinnen Maria Prokopewa/Swetlana Popowa 1:2 (-18,18,-14). Danach setzten sich im Pool B im Österreicherinnen-Duell Magdalena Jirak/Lena Plesiutschnig ebenso unerwartet 2:0 (20,19) gegen Barbara Hansel/Katharina Schützenhöfer durch.

Für die als Medaillenkandidatinnen gehandelten Schwaiger-Schwestern lief im rund halb vollen Centre Court nicht viel zusammen. "Wir haben einfach nicht ins Spiel gefunden. Sie haben gut serviert, und wir haben unsere Taktik nicht durchziehen können und hatten Probleme zu verteidigen", bilanzierte Doris Schwaiger den verpatzten Auftakt. Sie seien von einer geänderten Aufstellung der Russinnen etwas überrascht worden, gab die ältere der Schwestern zu. Vor einem Monat in Rom hatten sie das Duo noch in zwei knappen Sätzen besiegt.

"Noch nichts verloren"

Noch sei aber nichts verloren, betonte Doris Schwaiger und setzte auf eine Leistungssteigerung in den verbleibenden Gruppenspielen gegen die Schweizerinnen Romana Kayser/Nicole Eiholzer (Mittwoch) und Isabelle Forrer/Anouk Verge-Depre (Donnerstag). "Wir hoffen, dass wir gegen sie wieder ein anderes Level erreichen werden."

Ex-Vize-Europameisterin Hansel musste sich am Nachmittag mit der erst 19-jährigen Schützenhöfer dem Wildcard-Duo Jirak/Plesiutschnig geschlagen geben. "Das war nicht das, was wir uns vorgestellt haben und was wir können", meinte Hansel. Nun müsse gegen die Niederländerinnen Jolien Sinnema/Michelle Stiekema und Madelein Meppelink/Sophie van Gestel zumindest ein Sieg her. "Jetzt wird es sehr schwer. Wir müssen Gas geben."

Jirak/Plesiutschnig haben hingegen eine gute Ausgangslage für den Aufstieg und zeigten sich sehr überrascht vom Erfolg über ihre höher eingeschätzten Landsfrauen. "Natürlich haben wir gewusst, was uns gegen sie erwartet, aber dass es zum Sieg reicht, hätte ich nicht gedacht", freute sich Jirak. Zu Abschluss des ersten Turniertages bestritten noch die erst durch eine Absage ins Feld gerutschten Valerie Teufl/Elisabeth Klopf ihr erstes Spiel.

Wenig überraschend verloren hingegen Valerie Teufl/Elisabeth Klopf ihr erstes Gruppenmatch. Die wegen einer Verletzung eines Schweizer Teams ins EM-Feld nachgerückten Oberösterreicherinnen unterlagen den als Nummer fünf gesetzten Spanierinnen Liliana Fernandez/Elsa Baquerizo 0:2 (-19,-17). Ihre weiteren Gegnerinnen in Gruppe E sind am Mittwoch Jantine van der Vlist/Marloes Wesselink (NED-12) sowie am Donnerstag Martina Bonnerova/Barbora Hermannova (CZE-21).

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.