Sport
03/02/2012

Auch Snowboarder auf Moskauer Alpin-Rampe

Der Kampf um die Kristallkugel im Parallelweltcup der Snowboarder geht am Samstag ins Finish.

In Moskau wird der letzte PSL der Saison gefahren, danach stehen noch zwei Parallelriesentorläufe in La Molina (ESP/10. März) und Valmalenco (ITA/17. März) auf dem Programm. Bei den Herren gibt es einen Dreikampf um den Gesamtweltcup, bei den Damen dürfen sich noch fünf Läuferinnen Chancen ausrechnen.

Bei den Herren führt vor dem Moskauer Nachtspektakel der Salzburger Andreas Prommegger (4.950 Punkte) vor dem Italiener Roland Fischnaller (4.690) und dem Niederösterreicher Benjamin Karl (4.560). Bei den Damen liegt die Russin Jekaterina Tudegeschewa in Führung (4.070), die Steirerin Marion Kreiner (3.910) und die Burgenländerin Julia Dujmovits (3.710) rangieren auf den Plätzen vier und fünf.

Gefahren wird in Moskau auf jener 56 Meter hohen, 175 Meter langen und 22 Meter breiten Rampe, auf der vor eineinhalb Wochen auch der alpine Skizirkus Station gemacht hat. "Es ist sehr schwer, sich hier in Moskau auf die Bedingungen auf der Rampe vorzubereiten. Auf diesem Megagerüst herrschen eigene Gesetze, auf die man sich in kürzester Zeit einstellen muss", meinte der Weltcupführende Prommegger. Weltcup-Titelverteidiger Karl verpasste zuletzt viermal in Folge einen Stockerlplatz und will diesmal wieder um den Sieg mitfahren.

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