Sport
07/30/2012

Ambros im Geländeritt nicht im Ziel

Harald Ambros ist im Vielseitigkeitsbewerb der Reiter bei den Olympischen Sommerspielen in London gescheitert.

Der Österreicher sah beim Geländeritt mit seinem Pferd O-Felitz das Ziel nicht. Ambros war schon nach dem Dressur-Bewerb abgeschlagen auf Rang 71 gelegen. Mehrere Stürze führten beim olympischen Geländeritt der Vielseitigkeitsreiter zu Verzögerungen.

Am ärgsten erwischte es am Montag im Greenwich Park die Kanadierin Hawlett Bennett-Awad, die mit einem Krankenwagen abtransportiert werden musste. Ihr Pferd Gin & Juice galoppierte nach dem Sturz noch lange allein über die Strecke, ehe es eingefangen werden konnte. Zunächst gab es keine Informationen, ob und wie schwer die 35-Jährige verletzt war. Von den ersten 27 Startern hatten nur sieben das Ziel nicht erreicht.

Ambros und sein sechzehnjähriger Wallach O-Feltiz sind bei einem Sturz am fünften Hindernis unverletzt geblieben. "Das Pferd ist weggerutscht und ich flog samt dem Steigbügel runter. Das ist mir noch nie passiert", sagte Ambros, der dem tiefen Boden die Schuld an dem Unfall gab. "Der Boden hat nachgegeben, und das Pferd ist ausgerutscht", meinte der Oberösterreicher.

Am Sonntag hatte es in London stark geregnet, der Boden des Parcours im Greenwich Park war stark aufgeweicht. Mehrere Zwischenfälle hatten zu gröberen Zeitverzögerungen geführt. Das rot-weiß-rote Gespann reist am Dienstag heim, im September will Ambros mit O-Feltiz beim Vier-Sterne-Turnier in Burghley an den Start gehen.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.