Thang de Hoo und Anelia Peschev (re.) im Gespräch mit Lisa Trompisch

© Privat

Romy
04/11/2019

ROMY-Mode: Filmreif oder Fashion-Flop

Profi-Tipps von Anelia Peschev und Thang de Hoo für die KURIER-ROMY-Gala und wie man allgemein auf dem Red Carpet punktet.

Am Samstag ist es endlich so weit – Stars, Glanz und Glamour in der Wiener Hofburg, denn dort findet die 30. KURIER-ROMY-Gala statt. Und gleich sechs heimische Designer werden sich da, wie der KURIER bereits berichtete, modisch besonders hervortun, denn sie statten nebst diversen prominenten Damen auch die Hostessen aus.

Zwei davon, nämlich Anelia Peschev und Thang de Hoo, waren beim KURIER-Talk zu Gast und haben darüber geplaudert, wie man perfekt am Red Carpet glänzt und was so überhaupt nicht geht.

Eines gleich vorweg, die Männer betreffend: bitte ja nicht ein farbiges Mascherl zum Smoking. „Das kommt nicht so gut“, weiß Thang de Hoo. Aber, man kann beim Smoking selbst variieren, zum Beispiel einen aus Samt wählen. „Man muss nicht unbedingt wie ein Oberkellner oder ein Pinguin aussehen“, grinst er.

Der Dresscode ist heuer übrigens „Fifty Shades of Red“, sprich sämtliche Rot-Töne, wobei, wie Anelia Peschev aufklärt, Rot ja eigentlich gar nicht die Farbe der Liebe ist. „Das ist die Farbe der Leidenschaft, des Selbstbewusstseins und des Mutes. Rot unterstreicht immer die Persönlichkeit einer Dame mit viel Selbstbewusstsein.“

Kleiner Tipp vom Profi: „Man fängt mit der Unterwäsche an und nicht mit den Schuhen. Die Unterwäsche muss perfekt sitzen. Zum Beispiel auch Spanx. Das sitzt, das gibt Form, so kann man alles schön in Szene setzen. Es darf gern geschummelt werden, es ist ja Mode“, lacht Thang de Hoo.

Im Trend sind nebst Rot auch andere kräftige Farben wie Gelb und Pink. „Auch Metallic ist heuer sehr stark angesagt. Plissee und große Drapierungen“, so der Modemacher.

Wie man mit „beratungsresistenten“ Kunden umgeht, was frau unbedingt im Kleiderschrank haben muss und ob zu wenig Stoff auch zu viel sein kann, sehen Sie im KURIER-Talk.