Reise
27.11.2018

"Das Triest" umgebaut: Neues Bistro und mehr Zimmer

Das Wiener Hotel wurde um 49 zusätzliche Suiten bzw. Zimmer erweitert. Bistro und Feinkostladen ergänzen das Gastro-Angebot.

Das Wiener Design-Hotel "Das Triest" in der Wiedner Hauptstraße hat nun mehr Platz für Gäste: Das Fünf-Sterne-Hotel im vierten Bezirk wurde um 49 Zimmer bzw. Suiten erweitert. Außerdem gibt es ein neues Bistro im Haus sowie einen Feinkostladen mit italienischen Spezialitäten, berichteten die Betreiber.

Das 1995 eröffnete Hotel verfügt nun insgesamt über 19 Suiten und 101 Zimmer. Die neuen Räume wurden von Wehdorn Architekten gestaltet und mit von der Künstlerin Esther Stocker entworfenen Wandpaneelen ausgestattet. Das Dachgeschoß wurde zu einem neuen Konferenz- und Veranstaltungsbereich für bis zu 150 Personen ausgebaut - inklusive Terrasse mit Blick auf den Stephansdom.

"Es war eine große Herausforderung, aber auch wertvolle Aufgabe für uns, die geschichtsträchtige Welt von gestern, die hervorragende ursprüngliche geschaffene Gestaltung des Hotels von Sir Terence Conran 1995, mithilfe dreier herausragender Architektenbüros in die heutige Zeit zu führen, um eine legere Eleganz samt zeitgemäßem Ambiente zu schaffen", sagte Thomas Michor, Head of List Hospitality Group, laut einer Aussendung. Die Federführung des Projekts übernahm HD Architekten.

Neben dem Haubenrestaurant "Collio" und der " Silver Bar" gibt es seit dem Umbau mit dem Bistro "Porto" ein drittes gastronomisches Angebot im Haus. Das Bistro, das vom Architekturbüro BEHF, das unter anderem das "Motto am Fluss" gestaltet hat, eingerichtet wurde, verfügt in den Sommermonaten über einen Schanigarten mit 60 Sitzplätzen am Rilkeplatz. Italienische Spezialitäten gibt es aber auch zum Mitnehmen: In den Räumlichkeiten einer alten Apotheke bietet ein Feinkostenladen unter anderem Weine, Grappas, Öle und traditionelle Süßspeisen an.