Oh, wie schön ist Österreich
Die UNESCO-Welterbestätten zählen zu den besten Sehenswürdigkeiten Österreichs.
08.04.2015, 06:30
© Niederösterreich-WerbungDie Semmeringbahn, eine Teilstrecke der Südbahn in Österreich, war die erste normalspurige Gebirgsbahn Europas. Sie gilt als Meilenstein der Eisenbahngeschichte und ist seit 1998 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
© Niederösterreich-Werbung
Die Semmeringbahn, eine Teilstrecke der Südbahn in Österreich, war die erste normalspurige Gebirgsbahn Europas. Sie gilt als Meilenstein der Eisenbahngeschichte und ist seit 1998 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
© Wiener Alpen in Niederösterreich
Auf einer Strecke von 41 Kilometern, die Luftlinie der beiden Entdpunkte beträgt nur 21 Kilometer, überwindet sie von Gloggnitz bis zum Scheitelpunkt eine Höhendifferenz von 459 Meter und von Mürzzuschlag 271 Meter. Der Streckenverlauf wird von 14 Tunneln, 16 Viadukten und über 100 gewölbten steinernen Brücken und Durchlässen geprägt.
© APA/BARBARA GINDL
Das historische Zentrum der Stadt Salzburg, weitgehend deckungsgleich mit der Altstadt, steht seit 1996 auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.
© APA/BARBARA GINDL
Der geschützte Bereich umfasst die Linke Altstadt, die Rechte Altstadt mit der Linzergasse, dem Inneren und Äußeren Stein sowie dem Bürgelstein, das Innere Nonntal, das Innere Mülln, den Mönchsberg, den Festungsberg mit der Festung Hohensalzburg und den Kapuzinerberg.
© APA/EPA/ROLAND SCHLAGER
Im Dezember 1996 wurden Schloss und Gärten von Schönbrunn Verzeichnis des Welterbes der UNESCO aufgenommen.
© APA/ROLAND SCHLAGER
Das Schloss gilt als Symbol der Macht und des Einflusses des Hauses Habsburg in der europäischen Geschichte. Die Anlage - ein Gesamtkunstwerk - stellt ein Beispiel der fürstlichen barocken Residenzen dar.
© frei/Reinhard Feichtinger
Seit 1997 ist die Region Hallstatt - Dachstein / Salzkammergut als Beitrag Österreichs in der Liste des UNESCO-Welterbes vertreten.
© Salzwelten Hallstatt
Die Region sei "ein außergewöhnliches Beispiel einer Naturlandschaft von einzigartiger Schönheit und besonderer wissenschaftlicher Bedeutung, die auch Zeugnis von der frühen und kontinuierlichen menschlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Tätigkeit ablegt. "
© APA/HANS KLAUS TECHT
Die Grazer Altstadt wurde 1999 wegen ihres hervorragend erhaltenen Stadtkerns, dessen geschichtliche Entwicklung nahezu lückenlos im Stadtbild ablesbar ist, zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
© APA/UNIVERSALMUSEUM JOANNEUM/ZEP
2010 wurde die Weltkulturerbezone um Schloß Eggenberg, ein einzigartiges Gesamtkunstwerk des Barock im Westen von Graz, erweitert.
© APA/HERBERT PFARRHOFER
Die Kulturlandschaft Wachau wurde im Jahr 2000 mit den Stiften Melk und Göttweig und der Altstadt von Krems in die Liste des UNESCO-Weltkultur- und -naturerbes aufgenommen.
© /Donau Niederösterreich /Gerald Lechner
In der durch Berge eingefassten Flusslandschaft sind wesentliche Zeugnisse ihrer Evolution gut erhalten. Die Architektur, die menschlichen Siedlungen und die landwirtschaftliche Nutzung, im Speziellen die Weinterrassen, veranschaulichen eine mittelalterliche Landschaft, die sich im Laufe der Zeit organisch und harmonisch entfaltet hat.
© KURIER/Gilbert Novy
Das historische Zentrum von Wien wurde 2001 zum Welterbe ernannt. Die in sich geschlossene Kernzone umfasst rund 1600 Objekte. Der überwiegende Teil wird vom 1. Gemeindebezirk Innere Stadt mit Ausnahme der Uferzone am Donaukanal eingenommen, auch das Belvedere, der Karlsplatz, Votivkirche und der Stadtpark gehören zur Kernzone.
© mRGB - Fotolia/mRGB/Fotolia
In den Bezirken Alsergrund, Brigittenau, Innere Stadt, Landstraße und Leopoldstadt sind die Ufer des Donaukanals zwischen der Friedensbrücke und der Ulrichgasse Teil der Außenzone, die rund 2950 Objekte umfasst. Am Alsergrund gehören jene Abschnitte des Bezirksteils Rossau und des Ostens des Bezirksteils Alservorstadt zur Außenzone, die nicht Teil der Kernzone sind.
© NTG / Burgenland Tourismus
Die Kulturlandschaft Fertő/Neusiedler See ist ein grenzübergreifendes UNESCO-Welterbe im österreichischen Burgenland und den ungarischen Komitaten Győr-Moson-Sopron und Vas.
© /Burgenland Tourismus
Das Gebiet, achttausend Jahre lang die Begegnungsstätte verschiedenen Kulturen, wurde im Jahr 2001 zum Welterbe ernannt. Es umfasst den Neusiedlersee, dessen Uferräume sowie die Orte am Ufer, deren ländliche Architektur mit mehreren Palästen aus dem 18. und 19. Jh. zur Bedeutung der Kulturstätte beitragen.
© Kuratorium Pfahlbauten
Unter der Bezeichnung Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen führt die UNESCO 111 Fundstellen prähistorischer Pfahlbauten in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich und Slowenien als Weltkulturerbe.
© APA/TRITON / CYRIL DWORSKY
Die Seeufersiedlungen des Alpenraumes , darunter fünf in Oberösterreich (Attersee, Mondsee) und Kärnten (Keutschacher See), zählen zu den bedeutendsten archäologischen Kulturgütern Europas. Die frühesten Beispiele reichen bis 5000 Jahre v.Chr. zurück und illustrieren die Geschichte des Alpenraums im Verlauf von Neolithikum, Bronzezeit und Eisenzeit.
Kommentare