Kappadokien: Im Wunderland

Feenkamine, Zuckerhüte, Höhlenkirchen & unterirdische Städte: Während der Fahrt durch die Tuffsteinlandschaft im türkischen Anatolien kommt man aus dem Staunen nicht heraus.

Phalli-Formation aus Tuff im Liebestal. Einzigartig: Feenkamine aus Tuffstein. Härtere, auf der Spitze liegende Tuffe schützen sie vor Erosion Luxus für den modernen Höhlenmenschen im Hotel Cappadocia Cave Suites in Göreme. Frauen in geblümten Pluderhosen verkaufen selbstgebastelte Puppen. Über der Kleinstadt Ortahisar thront ein markanter Burgfelsen, dessen Höhlen und Gänge einst den frühchristlichen Gemeinden als Schutz vor Angreifern dienten. Ein Genuss: Verkostung kappadokischer Weine in der Vinothek Turasan in Ürgüp. Unter Platzangst sollte man nicht leiden: Rundgang in der unterirdischen Stadt Derinkuyu. Fein speisen in historischem Ambiente im Old Greek House in Mustafapasa. Keramik- und Töpferwerkstatt Chez Galip in Avanos. Ein Augenschmaus der Sonderklasse: Wandertouren im wunderbaren Liebestal. (siehe Hintergrund-Geschichte) Nach jeder Weg-Biegung überrascht ein anderes Tuffstein-Panorama.

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(kurier) Erstellt am
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