Impressionen: So schön ist die Wiesn

Das Oktoberfest ist seit Samstag eröffnet. Vor allem für Foto-Touristen bieten sich während der kommenden Tage schöne Motive an.

Seit Samstag steht München wieder ganz im Zeichen der Wiesn. Das größte Volksfest der Welt wird dieses Jahr 200 Jahre alt, Grund genug noch ausgiebiger zu feiern. Auch zahlreiche Touristen werden von dem Spektakel angelockt, das einige schöne und skurrile Fotomotive bietet. Klicken Sie sich durch die Impressionen nach dem ersten Wiesn-Wochenende. Die hübschen Mädchen auf der Wiesn ... ... sind immer ein gerne gesehener Blickfang. Etwas gruselig muten diese Herrschaften an. Die "Bartmänner" sind jedoch traditioneller Bestandteil der Oktoberfest-Parade. Gute Chancen bei den "Bartmännern" hätte dieser Wiesn-Besucher. Oktoberfest-"Pflichtgetränk": die Mass Bier Styling wird am Oktoberfest groß geschrieben. Manche lieben es ausgefallen, ... ... viele bevorzugen aber traditionelle Tracht. Wie auch dieser Herr. Hier zu sehen: Ein Mitglied des Vereins "Die freien Schwestern der Perpetuellen Indulgenz", prostet auf der Theresienwiese  beim Gay Sunday mit einer Mass Bier. Blasmusik sollte man schon mögen. Sonst hat man es auf der Wiesn schwer. Das anstrengende Oktoberfest ist für viele Besucher eine harte Herausforderung. Die öffentliche Siesta ist daher ein oft gesehenes Motiv. Vor allem für jüngere Besucher sind die vielen Fahrgeschäfte auf der Wiesn unverzichtbar. Ob kopfüber ... ... oder romantisch posierend vor dem Riesenrad: Hier findet jeder etwas. Das Kettenkarussel ist ein Klassiker, ... ... der nie aus der Mode kommt. Schon am ersten Wochenende war der Andrang auf die Fahrgeschäfte groß. Viele schöne Fotomotive gab es auch im Rahmen des Trachten- und Schützenzugs am Sonntag. Die Teilnehmer bewegten sich vom Odeonsplatz zur Theresienwiese. Mit musikalischer Unterstützung ... ... maschierte es sich ... ... gleich viel leichter. Nicht fehlen dürfen die Brauerei-Wagen. Die Wiesn geht noch bis 4. Oktober über die Bühne. Ausgefallen ist das Fest in den vergangenen 200 Jahren übrigens nur wegen Cholera-Epidemien oder Kriegen. Zum Schluss bleibt nur noch eines zu wünschen übrig: Prost!
(KURIER.at) Erstellt am
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