Weltrekorde der Tiere

Schwergewichte, Supersprinter, Kraftprotze - sie alle lassen sich in der bunten Tierwelt finden.

Der Hochgewachsene: Der größte Vogel der Welt ist der afrikanische Strauß. Er kann bis zu 2,8 Meter groß werden. Der Winzling: Der Kolibri hingegen baut die kleinsten Nester. So manch eines ist nicht größer als ein Fingerhut. Der Gigant: Der Blauwal kann bis zu 33 Meter lang werden. Auf die Waage bringt der Meeressäuger bis zu 200 Tonnen. Der Muskelprotz: Bis zu 900 Kilogramm kann ein ausgewachsener Gorilla auf einmal heben. Die wahren Kraftlackeln sind aber die Ameisen. Sie können das 50fache ihres eigenen Körpergewichts tragen. Der Sprinter: Zu Land ist der Gepard das schnellste Tier der Welt. Auf Jagd kann er eine Geschwindkeit bis zu 112 km/h erreichen. Der Nachzügler: Das Seepferdchen gehört zur Familie der Fische und ist in dieser der Langsamste. Der Gemütlichste: Auf dem Land bewegt sich das Faultier am langsamsten, und zwar regelrecht in Zeitlupe. Der Weitspringer: Flöhe überspringen das bis zu 200-fache ihrer eigenen Körperlänge. Der Krawallmacher: Die ohrenbetäubendsten Laute gibt der Pistolenkrebs von sich.  Und zwar bringt er mit seinen Scheren Luftblasen zu knallen - mit einer Lautstärke von 200 Dezibel. Zum Vergleich: Ein Düsenjet bringt es auf 120 Dezibel. Die Methusalems: Riesenschildkröten können über 150 Jahre alt werden.
(KURIER.at / tan) Erstellt am
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