Eines der kleinsten Länder der Erde schafft die bisher größte zusammenhängende Schutzzone im Meer: Die Cook Islands, Heimat von weniger als 20.000 Menschen, stellen ein 1,1 Millionen Quadratkilometer großes Gebiet unter Naturschutz.
Man wolle mit dem Schritt "eine Balance zwischen Wirtschaftswachstum, etwa durch Tourismus, Fischerei und Rohstoffabbau im Meer, und dem Erhalt der Biodiversität sowie Riffen und Inseln", schaffen.
Der Schritt des Südsee-Staates wird allerdings mehr ein symbolischer sein – denn tatsächlich kontrollieren kann man kaum, ob in den Gewässern gefischt wird oder nicht.
(Foto: Walhai im Ningaloo Marine Park)
In Kiribati etwa, das ja bereits über eine solche "rote Zone" verfügt, stand genau ein Boot zur Verfügung – ein Geschenk der Australier zur Überwachung des Areals, schreibt New Zealand Newswire.
(Foto: Rochen im Ningaloo Marine Park)
Wegen Treibstoffmangels auf dem entlegenen Atoll sei das Schiff allerdings kaum benutzt worden – und verrostete deshalb.
(Foto: Buckelwal im Hervey Bay Marine Park)
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