Südsee: Größte Meeres-Schutzzone der Welt

Eine tropische Insel mit Palmen und türkisfarbenem Wasser.
Die Cook-Inseln im Pazifik erklären ein Gebiet so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen zur "roten Zone".
Eine tropische Insel mit Palmen und türkisfarbenem Wasser.

Eine tropische Insel mit Palmen und weißem Sandstrand im türkisfarbenen Wasser.

Eines der kleinsten Länder der Erde schafft die bisher größte zusammenhängende Schutzzone im Meer: Die Cook Islands, Heimat von weniger als 20.000 Menschen, stellen ein 1,1 Millionen Quadratkilometer großes Gebiet unter Naturschutz.
Ein tropischer Strand mit Palmen und einer kleinen Hütte unter blauem Himmel.

Man wolle mit dem Schritt "eine Balance zwischen Wirtschaftswachstum, etwa durch Tourismus, Fischerei und Rohstoffabbau im Meer, und dem Erhalt der Biodiversität sowie Riffen und Inseln", schaffen.
Ein Taucher fotografiert einen Walhai unter Wasser.

Der Schritt des Südsee-Staates wird allerdings mehr ein symbolischer sein – denn tatsächlich kontrollieren kann man kaum, ob in den Gewässern gefischt wird oder nicht. (Foto: Walhai im Ningaloo Marine Park)
Ein Stachelrochen ruht auf dem sandigen Meeresboden zwischen Felsen.

In Kiribati etwa, das ja bereits über eine solche "rote Zone" verfügt, stand genau ein Boot zur Verfügung – ein Geschenk der Australier zur Überwachung des Areals, schreibt New Zealand Newswire. (Foto: Rochen im Ningaloo Marine Park)
Die Schwanzflosse eines Buckelwals ragt aus dem Wasser.

Wegen Treibstoffmangels auf dem entlegenen Atoll sei das Schiff allerdings kaum benutzt worden – und verrostete deshalb. (Foto: Buckelwal im Hervey Bay Marine Park)

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