"Irene": Blaues Auge für den Big Apple

Der Sturm forderte entlang der US-Ostküste mehrere Todesopfer. New York City wurde weniger stark getroffen.

New York unter Wasser 
Das befürchtete Horror-Szenario, wonach weite Teile der Millionen-Metropole am Hudson River "Land unter" melden könnten, bewahrheitete sich nicht. Hurrikan Irene hatte auf seinem Weg entlang der Ostküste so weit an Kraft verloren, alsdass er ... ... Big Apple zwar mit Wind und Regen zu einer ... ... "Geisterstadt" werden ließ, hatte ... ... jedoch nur mehr die Kraft Baustellen-Absperrungen umzuwerfen, Äste zu brechen ... ... kleinere Bäume zu entwurzeln (wie hier in Manhattan). Selbst ... ... in den tiefer gelegenen ... ... küstennahen Stadtteilen waren nur ... ... einige Straßen unter Wasser (hier ein Bild aus den Hamptons). Einzig die Stromversorgung für ... ... mehrere Millionen Haushalte war für einige Stunden zusammengebrochen, doch abgesehen von  ... ... tausenden ausgefallenen Flügen ... ... einigen gestrandeten Segelschiffen ... ... und Schlammmassen in den Hamptons ... ... war der Wind gen Sonntagabend ... ... bereits so weit abgeschwächt ... ... als dass die ersten Aufräumarbeiten  aufgenommen werden konnten. Zuvor waren bereits ... ... die Hauptstadt Washington D.C. , sowie ... ... andere Großstädte weitgehend von Hurrikan-Schäden verschont geblieben, während ... ... vor allem die Küste ... ... North Carolina schwer von Wind und Wetter zerfurcht wurde. Insgesamt ... ... waren bis Montagmorgen 11 Todesopfer in den USA ... ... und insgesamt 20 Tote zu beklagen. US-Präsident ... ... Barack Obama warnte indes: "Ich will unterstreichen, dass die Auswirkungen des Sturms noch für einige Zeit zu spüren sein werden. Die Erholung kann Wochen dauern." Am ... ... Montag trifft der weiter weiter "herabgestufte" Sturm noch auf die US-Bundesstaaten in Neu England. Dennoch klingt in den US-Zeitungskommentaren die Frage durch, ob die Behörden mit ihren Warnungen, der Sperrung des gesamten Nahverkehrs ... ... dem Evakuierungsbefehl für Millionen Menschen nicht übertrieben haben. Präsident Obama lobte dagegen ausdrücklich das Vorgehen der Behörden, von den Evakuierungen vor dem Sturm ... bis zu den Aufräumarbeiten danach: "Dieser beispielhafte Einsatz zeigt, wie gut die Regierung auf allen Ebenen auf die Bedürfnisse der Bevölkerung eingehen kann."

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(KURIER.at / lm) Erstellt am
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