Politik | Inland
21.01.2018

Zwischen Hofburg und Bude

Am 26. Jänner findet der Wiener Akademikerball, bei dem 3000 Polizisten ob Demonstrationen im Einsatz sein werden, in der Wiener Hofburg statt. Seit 1952 wird der einstige Wiener Korporations-Ball - er wurde 2013 in Wiener Akademikerball umbenannt - in Wien ausgerichtet

Zwischen Hofburg und Bude

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FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer beim Akademikerball 2016. Strache ist Mitglied der Vandalia, Hofer der Marko Germania.

Udo Guggenbichler (li), Norbert Hofer (2.v.l.) und Johann Gudenus beim Einzuag am Akademikerball 2017

Schwarz-Weiß-Eröffnung in der Hofburg

Seit den 2000er Jahren sorgt der Ball  ob Demos für Schlagzeilen. Heuer sind 3000 Polizisten im Einsatz

Udo Guggenbichler in der Wiener Burschenschaft Albia. Der FP-Gemeinderat organisiert seit 20 Jahren den Akademikerball und ist Chef des Österreichischen Pennäler Rings

Die Räumlichkeiten der Albia. Hier werden Kneipveranstaltungen ebenso ausgerichtet wie Tanzkurse absolviert

Pauken - das Erlernen des Fechtens - ist eine der Verpflichtungen der Mitglieder einer schlagenden Verbindung. Der Wahlspruch der "Albia" lautet "Ehre, Freiheit, Vaterland".

Prägend: Die Kopfbedeckung („Deckel“) kennzeichnet je nach Farbe (Couleur) die Zugehörigkeit zu einer Burschenschaft 

Auf der "Bude" im Wiener 4. Bezirk. Die Albia vermietet zudem Studentenzimmer, um sich zu finanzieren.

Albia-Mitglied Udo Guggenbichler mit einem Buch über Theodor Herzl, der selbst Mitglied der Albia war

Ehemalige Mitglieder, Fahnen, Stiftungsurkunden zeugen vom Traditionsverständnis der Verbindung