"Staatsfeindlich": Aufregung über Posting der Sozialistischen Jugend

"Staatsfeindlich": Aufregung über Posting der Sozialistischen Jugend
"Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat!", postete die rote Parteijugend auf "Instagram". FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker fordert Konsequenzen.

Nach einem provokanten Instagram-Posting der Sozialistischen Jugend hat FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker die Bundespartei und ihre Nachwuchsorganisation via Aussendung deutlich kritisiert. Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März postete die Sozialistische Jugend Wieden ein Foto mit der Aufschrift: "Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat!" Auch die Sozialistische Jugend Österreich (SJÖ) teilte das mittlerweile wieder gelöschte Sujet.

"Staatsfeindlich": Aufregung über Posting der Sozialistischen Jugend

Hafenecker fordert dennoch personelle Konsequenzen. Denn offenkundig würden unter SPÖ-Chef Andreas Babler mittlerweile "alle Dämme" in der Partei brechen. "Mit dieser Parole zeigen die Jungsozialisten ihr wahres, staatsfeindliches Gesicht, mit dem die Ablehnung unserer Demokratie und unseres Rechtsstaats einhergeht", meint Hafenecker. 

Angesichts der "offen zur Schau gestellten Staatsfeindlichkeit" müsste eigentlich die Direktion für Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) bereits aktiv geworden sein und Bundespräsident Alexander Van der Bellen eine Stellungnahme vorbereiten, schlussfolgert der FPÖ-Generalsekretär.

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