© Michael Pammesberger

Interview
11/22/2020

Pammesberger: "Legislative, Exekutive und Karikative"

Michael Pammesberger über den "Ampel-Rudi", Kritik am "heißgeliebten Kanzler", Weihnachten mit Corona-Kugeln und sein Homeoffice-Dasein in der "Kommod-Hose".

von Johanna Hager

KURIER: Lieber Kollege! Ich erreiche Dich im Lockdown nicht in der Redaktion, sondern telefonisch im Burgenland. Indiskrete Frage: Bist du anders angezogen als sonst?

Michael Pammesberger: Selbstverständlich. Ich bin in der Kommod-Hose, in der typisch ländlichen Verwahrlosung, die immer einsetzt, wenn man den dritten Tag am Land ist.

Das heißt, wir reden von einer Jogginghose im Lederhosen-Stil?

Ländlich, sittlich, dezent – aber doch mit einem gewissen Grund-Chic. Ich bin Homeoffice gewohnt, da ich schon in der Vor-Corona-Zeit außerhalb der Redaktion gearbeitet habe.

Dafür hast Du alle Pressekonferenz seit März natürlich mitverfolgt?

Nein, das habe ich nicht. Aber ich möchte aktuelle und tagesaktuelle Zeichnungen machen, das Tagesgeschehen kommentieren, und darum muss ich aufpassen. Natürlich bringt mir der Kontakt mit gescheiten Leuten, die sich mit Politik beschäftigen, nämlich mit Journalisten, etwas.

Hören Sie das Interview mit Michael Pammesbeger auch als Podcast:

Wie bewerkstelligt Du das jetzt im Lockdown?

Ich bin nicht immer darauf angewiesen, weil man nach 30 Jahren als politischer Kommentator eine gewisse Erfahrung hat und die Dinge aus der Nachrichtenlage herauslesen kann.

Welche ist Deine Informationsquelle Nummer eins?

Nicht nur, weil ich familiär damit verbunden bin, sondern einfach, weil es das ausführlichste tägliche Informationsmaterial ist, sind es die Journale von Ö1 – und natürlich schaue ich alle Zeitungen an.

Und für den USA-Wahlkampf Fox News?

Fox News war in der unmittelbaren Wahlberichterstattung okay. Dazwischen habe ich gezappt zwischen CNN, BBC und Fox News und bin leider bissel reingekippt.

Du bist nächtens aufgestanden und hast Dir die Auszählung gegeben, die über Tage gedauert hat?

Ich bin lange aufgeblieben und habe immer noch gehofft, dass wir bald ein Ergebnis haben. Letztendlich ist es immer noch nicht gekommen, aber es ist spannend.

Wird es unspannend, wenn Trump die Bildfläche verlässt und Biden die Bühne betreten wird?

Überhaupt nicht. Trump hat natürlich eine Figur, die für die Witzemacher sehr geeignet war. In seiner Ernsthaftigkeit war er eine Witzfigur. Er hat auch viel Stoff geliefert, aber manchmal fand ich, er hat die magische Grenze überschritten und die Satire selbst übernommen. Das schätze ich nicht, denn ich bin für die Arbeitsteilung: Legislative, Exekutive und Karikative.

Fällt Dir ein Trump-Moment ein, an dem er die magische Grenze überschritten hat?

Er hat diese Grenze eigentlich immer überschritten, weil er immer gleichzeitig der politische Kommentator seines Tuns war. Er hat weniger getan, als ständig bewertet, was er tut. Bewertungen müssen aber die anderen vornehmen: die politischen Kommentatoren und dazu zählen auch Karikaturisten.

Michael Pammesberger

Wie schaut der Hausverstand aus, an den die Regierung ständig appelliert?

Den Hausverstand habe ich noch nie gesehen in Österreich. Es hat sich gezeigt: Mit Hausverstand kommen wir nicht weit. Wir müssen Vorschriften machen und Gesetze, weil er nicht funktioniert.

Der Hausverstand ist also unsichtbar?

Es ist nicht so, dass man ihn nicht sieht, er ist einfach nicht da.

Wer jedenfalls da ist – und das in einer Regelmäßigkeit und Permanenz, ist die türkis-grüne Regierung. Die Politiker nennst du manchmal Mitarbeiter. Wer von den jetzt Regierenden bekommt von Dir ein Mitarbeits-Plus?

Ich zeichne alle jetzt stark im Vordergrund stehenden handelnden Personen gerne. Da ist der Kanzler dabei, das virologische Quartett, Rudi Anschober, Karl Nehammer … Je öfter man jemanden zeichnet, umso besser hat man ihn drauf.

Explizit nennen möchtest Du niemanden?

Ich kann es mir nicht aussuchen. Ich sage es immer wieder: Schuld sind die KURIER-Leser, die, die Politiker wählen. Und ich muss die nehmen, die da sind.

"Coronabedingt" heißt Dein neues Buch. Nicht nur coronabedingt schreibt Rudolf Anschober, unser Gesundheitsminister, das Vorwort. Wie das?

Es ist grundsätzlich so, dass ich Distanz zu meinen Mitarbeitern halte. Ich komme mit Politikern nur auf zeichnerische Weise zusammen. Bei Rudi Anschober ist das ein bisschen anders. Wir haben vor 30 Jahren die Lambacher Au und viele andere Dinge gerettet – letzten Endes aber nicht gerettet. Ich kannte ihn, da war er noch kein Landesrat. Und da er jetzt so sehr im Vordergrund steht und Mister Corona ist, habe ich ihn gebeten, ein Vorwort zu schreiben, um zu zeigen, wie es auf der anderen Seite ist. Wie es ist, der Gezeichnete zu sein und nicht der Zeichner.

Den Gezeichneten nennst Du auch "Ampel-Rudi" …

Der "Ampel-Rudi", der "Kurven-Rudi" – ohne Zettel in der Hand, auf dem ein Kurvendiagramm ist, kann ich ihn mir gar nicht mehr vorstellen. Das wird sich vielleicht auch wieder ändern, vielleicht wird er demnächst der "Spritzen-Rudi".

Ein anderes Accessoire, das Du gerne einem Politiker zuschreibst?

Es setzt sich einfach manches fest. Ich erinnere mich an den Wien-Wahlkampf: Da hat sich der Bürgermeister im Wahlkampf als Müllmann fotografieren lassen. Das hat sich so in mein Hirn hineingefressen, dass ich ihn mir ohne oranges MA 48-Outfit gar nicht mehr vorstellen konnte.

Oder Herbert Kickl mit Pferd?

Stimmt. Dann kommt der Punkt, wo man sich fragt: Wann nervt es? Und dann muss man sich etwas anderes einfallen lassen.

Wird der Punschkrapfen der rot-pinken Regierung in Wien Eingang in Deine Karikaturen finden?

Der Punschkrapfen ist schon besetzt: außen rosa, innen braun. Das passt in dem Fall nicht. Das Pink-Rot ist super und wird als Farbe jedenfalls Eingang in meine Zeichnungen finden. Ich bin zwar kein starker Farb-Verwender, aber in dem Fall verwende ich die Farbe gerne.

Apropos Zeichnung. Am Tag nach dem Terror-Attentat erschien ein Pammesberger von den Tatorten, der mehr einer Zeichnung denn einer Karikatur glich. Wie kam es dazu?

Es wäre feig gewesen, sich zurückzuziehen, da an diesem Tag das Thema vorherrschend war. Ich fand es passend, dass man den Orten, die man so oft genannt hat, eine andere Konnotierung gibt – ein Bruch, den ich darzustellen versucht habe. Grundsätzlich finde ich, dass man Karikaturen zu allen Themen machen kann. Man kann durchaus zu ernsten oder trockenen Themen wie Pensionsreformen auch Zeichnungen machen.

Wie schaut die Pensionsreform aus?

Erinnere mich nicht! Ich habe Hunderte Zeichnungen zu Pensionsreform oder Steuerreform gezeichnet.

Weil vorhin von Deiner jahrzehntelangen Erfahrung die Rede war: Hat sich an den Themen etwas geändert?

Wenn ich zurückschaue, dann hat sich mein Stil und meine Art zu zeichnen verändert. Ich glaube, man kann nicht stehenbleiben. Man muss sein Repertoire erweitern und seinen Stil finden. Inhaltlich sehe ich nichts, das sich geändert hätte.

Hat sich das Verhalten Deiner Beobachter geändert, also jener Menschen, die Dir schreiben?

Ein bisschen etwas hat sich geändert, wenngleich ich mir manchmal denke, dass das auch vorgeschobene Dinge sind. Wenn man sich ärgert über eine Zeichnung, weil der heiß geliebte Kanzler oder Oppositionsführer beleidigt wird, sucht man Fehler. Durch Social Media hat sich etwas verschoben, denn manche finden immer neue Verbote für Karikaturisten. Die Political Correctness trifft mich oft mehr als eine Art Orbánisierung. Es gibt mittlerweile Leute, die glauben, Karikatur ist sowieso etwas Böses – quasi professionelles Body Shaming: Sperren wir alle Karikaturisten ein, dann ist alles friedlich. Da muss man natürlich dagegenhalten.

Antwortest Du Menschen, die Dich derart kritisieren?

Ich bin da ganz bescheiden, gehe in mich und frage mich, ob derjenige recht hat. Hat er aber meistens nicht. Satire ist angriffig. Satire ist manchmal beleidigend. Wenn Du Angst hast anzuecken, dann darfst Du nicht Satiriker oder Karikaturist werden.

Wie feiern wir heuer Weihnachten – bildhaft gesprochen: mit Maske unterm Christbaum?

Vielleicht wird es sogar so, wie es sein soll: stiller, weniger ein gesellschaftliches Ereignis als ein familiäres Fest im kleineren Kreis. Ein bissl ein Konsum-Lockdown. Es werden ja die ersten Corona-Weihnachten. Einige Witzbolde werden Corona-Kugeln auf den Christbaum hängen und Klopapier schenken – da gehöre ich nicht dazu.

Zur Person: Michael Pammesberger
Der Bad Ischler (Jg. 1965) studiert Rechtswissenschaften, arbeitet als Jurist, ehe er durch einen Zeichen-Wettbewerb erst neben- dann hauptberuflich das Fach wechselt und Karikaturist wird. 1991 beginnt er bei den "Oberösterreichischen Nachrichten", 1997 wechselt er zum KURIER. Michael Pammesberger ist Vater zweier Söhne und mit der ORF-Journalistin Gabi Waldner verheiratet.

Das Buch: "Coronabedingt": Das neue Buch von Michael Pammesberger, Ueberreuterverlag, 148 Seiten, 22 Euro

Die aktuellen Karikaturen von Michael Pammesberger im KURIER 

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Naje, Herr Landeshauptmann... (04.08.2020)

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Dosko geht shoppen! (01.08.2020)

Das Gras wächst aber schnell (31.7.2020)  

Ein echter Wiener geht ja nicht unter (30.07.2020)

Aber wenn meine Nachbarin in der Ukraine einen Supermarkt … (29.07.2020)

St.Wolfgang hat ein Problem (28.06.2019)

Der Kurven-Rudi (27.07.2020)

Raus aus dem Plastik! (26.7.2020)

Die 13 Regeln für richtiges Verhalten auf der Almweide (Teil 2) (25.07.2020)

Wandern auf der Alm: Die 12 goldenen Verhaltensregeln (24.07.2020)

Treuer Reisebegleiter (23.07.2020)

Halleluja! (22.07.2020)

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Nebenwirkungen... (21.07.2020)

Neue Corona-Typen! (20.07.2020)

Rütteln am Shitstorm-Baum (19.07.2020)

Der Anfang eines wenig lustigen Burgenländer-Witzes (18.07.2020)

Im Urlaub das Virus austricksen! (17.07.2020)

Parlamentarische Drecksarbeit (16.07.2020)

Unsere herrlichen österreichischen Urlaubsseen! (15.07.2020)

Das Problem mit dem "Selber denken" (14.07.2020)

Auweh – Fortsetzung folgt wahrscheinlich (13.07.2020)

V.l.n.r.: König Rudi I. von Corona und der Dings (12.07.2020)

Bitte nicht! (10.07.2020)

Der Kurier entschuldigt sich für die obenstehende.... (09.07.2020)

Die Tanner im Luftraum (08.07.2020)

…sagen die Virologen! (8.7.2020)    

Von der industriellen, fleischerzeugenden Massen-Covid-Produktion (7.7.2020)

Schwimmtiere der Saison (6.7.2020)  

Wozu in die Ferne schweifen (5.7.2020)

Die größten Verlierer von "Corona" (4.7.2020).  

Da Hofer wars nicht. (3.7.2020)  

Hat hier jemand den Bock zum Vorsitzenden gemacht? (2.7.2020)  

Heeresaufgaben (1.7.2020)  

Stephanie Krisper geht... in die Geschichte ein. (30.06.2020)  

Die Späße der Tante Corona (29.06.2020)    

Schwerer Antiterror-ABC-Cyber-Auslands- und Assistenzeinsatz-Heeressport und Nahkampf-Hut (28.06.2020)  

Lockerung (27.6.2020)  

Im Untersuchungsausschuss (26.6.2020)    

Der Tag an dem der Kanzler gegrillt wurde (25.06.2020)  

Fehleinschätzung des Tages (24.06.2020)  

Jetzt wird Sebastian Kurz gegrillt! (23.06.2020)  

Tatort Soko Ibiza (22.06.2020)  

Woah! Mit Sonnenuntergang! (21.6.2020)  

Was kommt als Nächstes? Irmgard Griss mit Heroin?? (20.6.2020)  

Trotzdem eine gute Idee! (19.6.2020)    

Dem KURIER zugespielte Zeichnungen! (18.6.2020)  

Vergelt’s Gott! (17.6.2020)  

Erhältlich in Türkisgrün, Grüntürkis und Türkis-Grün gesprenkelt (16.6.2020)  

Und jetzt die grünen Zutaten! (15.6.2020)  

Endlich Urlaub! Ein paar Regeln sind dennoch zu beachten. (14.06.2020)  

Kinder! (13.06.2020)  

Urlaub in Österreich: Es gibt noch - wenige! - freie Plätze! (12.06.2020)  

Hmmm. (11.6.2020)    

Sicherheits-Anweisung. Ich hör da nie hin... (10.6.2020)  

Coronabedingt ... (9.6.2020)  

Corona-Hilfe im Anflug (8.6.2020)  

Coronabedingt (5.6.2020)  

Wo gehobelt wird, da häufen sich die Fehler (04.06.2020)  

Grüner Geist aus der Plastikflasche (03.06.2020)  

Der kleine Corona-Prinz (2.6.2020)  

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