Guatemala: Flucht vor Feuervulkan

Ein Vulkan bricht in der Nacht aus und speit Lava und Rauch.
Ein Vulkan nahe der Hauptstadt speit Asche. Rund 33.000 Menschen sind betroffen und müssen evakuiert werden.
Ein Vulkan bricht in der Nacht aus und speit Lava und Rauch.


     
Ein Vulkan stößt Rauch aus, während im Vordergrund rote Dächer zu sehen sind.

Der Feuervulkan speit wieder Asche: In Guatemala wird das Gebiet rund um einen Vulkan in der Nähe der Hauptstadt aufgrund starker Eruptionen evakuiert.
Eine Gruppe von Menschen, darunter viele Kinder, blickt durch ein grünes Metallgitter.

10.000 Menschen seien bereits in Sicherheit gebracht worden, 33.000 Bewohner der Region insgesamt betroffen. Das sagte der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde Conred am Donnerstag.
Ein Vulkan stößt Rauch und Asche in den Himmel aus, gesehen durch grüne Pflanzen.

Es sei eine Reihe mittlerer und schwerer Eruptionen des Feuervulkans, rund 75 Kilometer von Ciudad de Guatemala entfernt, beobachtet worden, sagte ein Experte des Instituts für Vulkanforschung.
Eine Frau und ein Kind beobachten einen Vulkan, der Rauch ausstößt.

Daher habe das Institut die Alarmstufe Orange ausgegeben, die für Gefahr steht.
Ein Vulkan stößt eine große Rauchwolke in den Himmel aus.

Dem Institut zufolge erreichte die Aschewolke eine Höhe von 3000 Metern über dem Vulkan.
Ein Vulkan stößt eine große Wolke aus Asche und Rauch aus.

Die Wolke war auch von der Hauptstadt aus zu beobachten.
Eine Gruppe von Kindern und ein Mann fahren auf der Ladefläche eines Pickups an einem Feld vorbei.

Die Menschen wurden nach Angaben der freiwilligen Feuerwehr mit Bussen und Lastwagen in Sicherheit gebracht.
In einem Klassenzimmer sitzen Kinder und halten Brot in den Händen.

Für sie wurden Notzentren eingerichtet. Allerdings weigerten sich auch viele Betroffene, ihre Häuser zu verlassen.

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