Die Obamas empfingen kleine Gespenster

Halloween lässt sich auch der US-Präsident nicht entgehen und verteilte Süßigkeiten an Kinder vor dem Weißen Haus.

Auch ein Präsident muss sich vor bösen Streichen schützen. Deswegen stand auch dieses Jahr zu Halloween das Weiße Haus ganz unter dem Motto "Trick-or-Treat". Barack Obama, seine Frau Michelle und deren Mutter, Marian Robinson, verteilten Süßigkeiten an kleine Hexen, Kobolde und Gespenster, die sich vor dem Weißen Haus einfanden. Schon zuvor hatte der US-Präsident in einer US-Talkshow verkündet, dass seine Frau in Sachen Gesundheitskampagne zu Halloween ein Auge zudrücken müsse. Der Andrang war groß. Die Besucher trotzten dem schlechten Wetter in Washington. Ein plötzlicher Wintereinbruch macht der US-Ostküste derzeit schwer zu schaffen. Das Weiße Haus war dem Anlass entsprechend geschmückt. Barack Obama und seine Frau hatten sich zuvor bei einem Großeinkauf auf einer Kürbisfarm für das bevorstehende Fest gerüstet. Süßes war genug für alle da. Die verteilten Sackerln enthielten M&Ms, getrocknete Früchte und Cookies, gebacken vom hauseigenen Konditor Bill Yosses. Gut so, ansonsten hätte das Präsidentschaftspaar nämlich mit einem Eier-Attentat auf die Hausfassade rechnen müssen.
(ap, apa, KURIER.at / mn) Erstellt am
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