Babyleoparden aus Fluten gerettet

Zwei kleine Raubkatzen wurden aus dem Überschwemmungsgebiet in der Kandal Provinz in Kambodscha gerettet und werden nun aufgepäppelt.

Im Phnom-Tamao-Zoo im Süden Kambodschas werden derzeit zwei Leopardenwaisen per Hand aufgezogen. Ein Fischer hatte die Babyraubkatzen Mitte Oktober in einer überschwemmten Region in der Kandal Provinz aufgelesen. Ursprünglich waren die Raubkatzen zu dritt. Ein Kätzchen ist in der Zwischenzeit gestorben. In freier Wildbahn bleiben junge Leoparden durchschnittlich zwischen 13 und 18 Monaten bei der Mutter. Noch bekommen die Kleinen nur Ersatzmilch. Nach zwei bis drei Monaten wird dann Fleisch als Hauptmahlzeit interessant. Der Leopard hat von allen Großkatzen das größte Verbreitungsgebiet. Es umfasst große Teile Afrikas, hier vor allem im Süden und in der Mitte des Kontinents, und Süd- bzw. Südostasien.
(KURIER.at / mn) Erstellt am
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