Papst mit eindringlichem Appell: "Darf nicht aufgeschoben werden"
Papst Leo XIV. appelliert eindringlich für Frieden in der Ukraine. Er betont, dass jeder Krieg eine Wunde für die Menschheitsfamilie ist und Generationen prägt.
© REUTERS/Vincenzo Livieri
Vier Jahre nach Beginn des Ukraine-Krieges hat der Papst beim Angelus-Gebet am Sonntag eindringlich für Frieden appelliert. "Jeder Krieg ist eine Wunde, die der Menschheitsfamilie zugefügt wird. Er hinterlässt Tod und Leid, die ganze Generationen prägen", betonte der Pontifex.
"Der Frieden darf nicht aufgeschoben werden. Er ist eine dringende Notwendigkeit, die sich in verantwortungsvollen Entscheidungen verwirklichen muss. Ich erneuere meinen Appell: Mögen die Waffen schweigen, mögen die Bombardierungen aufhören. Möge es zu einem Waffenstillstand und zu einem Dialog kommen, der den Weg des Friedens ebnen kann", so der Papst.
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