Iran werde keine Truppen in den Irak senden. Weder jetzt noch in Zukunft, versichert Präsident Rohani.

© Reuters/KEITH BEDFORD

Iran
02/07/2014

Rohani setzt Zeichen gegen Feindschaft

Der iranische Präsident spendete für jüdisches Krankenhaus in Teheran

Neue Töne aus dem Iran: Der iranische Präsident Hassan Rohani hat dem jüdischen Krankenhaus in Teheran fünf Milliarden Rial (knapp 150.000 Euro) gespendet. Sein Berater Hossein Fereidun überreichte das Geld anlässlich des 35. Jahrestags der Islamischen Revolution am 12. Februar, wie die Nachrichtenagentur IRNA am Donnerstag berichtete.

Nach Angaben des Beraters war dies der besondere Wunsch des Präsidenten, um ein Zeichen gegen religiöse Diskriminierung im Land zu setzen. Zwar ist auch Rohani gegen eine Anerkennung Israels, aber er hat sich seit seinem Amtsantritt im vergangenen August von den anti-israelischen Äußerungen seines Vorgängers Mahmoud Ahmadinejad distanziert. Der Iran hat nach Angaben der "Jüdischen Zeitung" mit 25.000 bis 28.000 Mitgliedern nach Israel die größte jüdische Gemeinschaft im Nahen und Mittleren Osten.

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