Medienberichten zufolge sollen USA und Irak demnächst Gespräche über einen Abzug der US-Truppen führen. Derzeit befinden sich noch rund 2.500 US-Soldaten im Irak, um die irakischen Sicherheitskräfte für den Kampf gegen die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) auszubilden.
Warum sollen die Truppen nun abgezogen werden? Welche Auswirkungen hätte das für die Region, und verliert die USA zunehmend ihre Rolle als "Weltpolizei"? Das erklärt heute KURIER Außenpolitik-Redakteur Armin Arbeiter.
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