Subaru Outback: Was ist neu beim Sports Utility Wagon?

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Subaru bringt nun die mittlerweile sechste Generation des robusten Kombis

Seit 1995 gibt es den Subaru Outback. Und es war immer schon ein geräumiger Kombi mit herzeigbaren Offroad-Eigenschaften. Sports Utility Wagon nennt Subaru das Segment, in das der Outback eingeordnet wird.

Nun bringen die Japaner die sechste Generation und wie es bei Subaru üblich ist, ist das neue Design keine Revolution, sondern eine Evolution. So ist der neue Outback an einem neu gestalteten Kühlergrill, sowie Chromeinfassungen für die Nebelscheinwerfer zu erkennen.

Technisch basiert der Outback nun auf der Subaru Global Platform und was die Abmessungen betrifft, so kommt er auf eine Länge von 4,87 Meter (das sind 50 mm mehr als beim Vorgänger). Die Höhe legt um 70 mm zu und praktisch ist die breitere Kofferraumöffnung.

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Sollte es ins Gelände gehen, so bietet der neue Outback eine Bodenfreiheit von 213 mm (Böschungswinkel vorne: 19,7°, Böschungswinkel hinten: 22,6°, Rampenwinkel: 21,0°).

Was den Antrieb betrifft, so nimmt Subaru den Kunden die Entscheidung ab und bietet den Outback nur mit 2,5-l-Boxer-Benzinmotor in Verbindung mit Lineartronic CVT-Automatik und Allradantrieb an. Der überarbeitete Boxer leistet 169 PS und ein neues Thermomanagement sorgt für eine schnellere Erwärmung im Innenraum.

Für Fahrten im Gelände oder auf rutschigem Untergrund hat der Fahrer den so genannten X-Mode zur Verfügung. Zur Wahl stehen Snow/Dirt bzw. Deep Snow/Mud.

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Wichtigste Neuerung im Innenraum ist der 11,6 Zoll große, vertikal angeordnete Touchscreen, der auch einige Schalter und Knöpfe im Cockpit ersetzt. Navigation, Infotainment und Klimatisierung werden hier gesteuert. Smartphones lassen sich nun via Apple Car Play bzw. Android Auto koppeln.

Das von Subaru bekannte EyeSight Fahrsicherheitssystem wurde nochmals verbessert. Die Stereokamera des Systems, das verschiedene Assistenzsysteme miteinander kombiniert, ist nun direkt in die Windschutzscheibe integriert, was deren Arbeitsbereich nochmals vergrößert. Das Driver Monitoring System, das als eine Art Fahrer-Erkennungssystem funktioniert, warnt bei Ablenkung und Müdigkeit.

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Subaru hat auch das Angebot an Ausstattungen neu geordnet. Basismodell ist nun der Touring, der ab 44.990 Euro kostet. Zudem gibt es den Outback auch als Adventure (ab 46.490 Euro) und als Top-Modell Premium (ab 49.990 Euro). Subaru gewährt nun übrigens auch eine 5-Jahres-Garantie.

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