Es ist der zweite Versuch einer IAA in München mit einem neuen Konzept. Das bringt es mit sich, dass die Ausstellung zweigeteilt wird - mt einem Bereich für das breite Publikum im Zentrum der Stadt (Open Space) und einem zweiten in der Hallen der Messe (Summit), der sich eher an ein Fachpublikum richtet und wo die meisten neuen Fahrzeuge präsentiert werden.
Viele sind es ja nicht mehr. Die meisten namhaften Hersteller haben abgesagt. So ist ein Heimspiel für die Deutschen, dazu treten die Chinesen massiv auf, aber auch Renault und Tesla (wo man sonst eher einen Bogen um Automessen macht) sind in München vertreten.
Zu den wichtigesten Premieren in München gehört der neue Renault Scenic. Der ist vom Van zum SUV mutiert und debutiert als elektrische Version e-Tech Electric. Mehr dazu hier
Noch eine wichtige Premiere: Der neue VW Passat, der wird nur mehr als Kombivariante angeboten und kommt mit Diesel, Benziner und Plug-in-Hybrid. Einen ersten Fahrbericht lesen Sie hier
Noch eine Studie ist der BMW Neue Klasse. Es wird aber bei BMW ab 2025 eine ganze Modellfamilie unter dieser Bezeichnung geben - natürlich rein elektrisch. Mehr über den BMW lesen Sie hier.
Aus dem großen Stellantis-Konzern ist nur Opel auf der IAA vertreten. Die Rüsselsheimer zeigen eine Studie mit dem Namen Experimental, die so wohl nicht in Serie geht. Vieles davon wird sich aber bei künftigen Opels wiederfinden. Mehr dazuhier.
Noch eine Studie aus Deutschland: Der CLA ist Vorbote einer Elektroauto-Familie, bestehend aus viertürigem Coupe, Shooting Brake und zwei SUV. Mehr dazu hier
Tesla ist auf der IAA vertreten. Man zeigt dabei das überarbeitete Model 3, das an neuer Front zu erkennen ist, aber auch sonst technisch upgedatet wurde. Mehr dazu hier
MG, mittlerweile chinesisch, besinnt sich auf seine Tradition und zeigt mit dem Cyberster einen elektrischen Roadster. Die Flügeltürer schwingen elektrisch betrieben auf, dafür gibts ein klassisches Stoffverdeck. Marktstart in Österreich: Oktober 2024.
Mit dem Seal bringt die chinesische Marke BYD das nächste Modell. Es ist dies eine Limousine für das D-Segment. Wahlweise ist der BYD mit Heck- oder Allradantrieb zu haben.
Schon einmal etwas von Seres gehört? Seres ist ein chinesischer Hersteller, der mit seinen elektrischen Autos, in Europa Fuß fassen will. Hier der durchaus elegante Seres 5,...
Ähnliches wie für Seres gilt auch für Forthing. Das ist die Pkw-Sparte des chinesischen Dongfeng Konzerns. In Europa will man unter dem elektrischen SUV Friday reüssieren.
Ein anderer chinesischer Hersteller, Leapmotor, stellt auf der IAA den C10 vor - ein Elektro-SUV mit 800 Volt Architektur, das das erste global erhältliche Modell der Marke werden soll
Nicht nur Autohersteller haben auf der IAA ihren Auftritt, auch Zulieferer wie der chinesische Batterieriese CATL zeigen ihre Neuheiten - wie die fürs Schnellladen konziperte ShenXing Batterie, die auch in Deutschland und Ungarn produziert werden soll.
Kommentare