In Österreich sind heuer schon 55 Motorrad-Fahrer gestorben

Nach einem Motorradunfall leisten Rettungskräfte und Polizei Hilfe.
Das sind die wenigsten getöteten Motorrad-Fahrer seit 30 Jahren.

Von 1. Jänner bis 30. Oktober sind heuer in Österreich 55 Motorrad-Fahrer bei Verkehrs-Unfällen gestorben. Das sind die wenigsten getöteten Motorrad-Fahrer seit 30 Jahren. Trotzdem sind es immer noch viele, sagt der ÖAMTC.

Bei den meisten Unfällen sind die Motorrad-Fahrer selber schuld. Zum Beispiel, weil sie zu schnell fahren. Aber nicht immer sind die Motorrad-Fahrer selber schuld. An Kreuzungen passiert es immer wieder, dass Auto-Fahrer die Motorrad-Fahrer übersehen.

+++ Dieser Nachrichtenüberblick ist in leicht verständlicher Sprache verfasst. Zielgruppe sind Menschen mit Leseschwächen. +++

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