Berühmte "Höhle der Hände" in Patagonien wird Schutzgebiet

Handabdrücke zieren eine Felswand in einer Höhle.
Die Jahrtausende alten Höhlenmalereien in einer Schlucht in Argentinien wurden in den 1940er-Jahren entdeckt.

Die "Cueva de las Manos", die "Höhle der Hände" im Südwesten Argentiniens, ist nach Bemühungen der argentinischen Umweltschutzorganisation "Rewilding Argentina" nun zum Schutzgebiet erklärt worden.

Eine Höhle mit Felsmalereien an den Wänden.

Die Höhle in Patagonien wurde erst in den 1940er-Jahren von einem Mönch entdeckt, der sie fotografisch festhielt. Der Name rührt daher, dass ein Großteil der Malereien in der Höhle aus Handnegativen besteht. Die Malereien datieren aus der Zeit von 7.000 bis 10.0000 vor Christus.

Bilder

Eine Gruppe Wanderer durchquert eine trockene Berglandschaft mit einem Fluss im Tal.

Eine Gruppe von Menschen steht vor einer Höhle mit Felsmalereien.

Blick durch eine felsige Schlucht auf eine hohe Felswand im Hintergrund.

Auf einer Felswand sind prähistorische Handabdrücke und Tierdarstellungen zu sehen.

Felsmalereien zeigen stilisierte Tiere und Handabdrücke in Rot- und Gelbtönen.

Eine Höhle mit Felsmalereien an den Wänden.

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