Von metallischem Rock über Balladen bis zu witzigen stimmlichen Improvisatio­nen

Begeisterndes Abschusskonzert des zehnten MusicCamps

Für eine sehr stimmungsvolle Version des Beatles-Klassikers „Come togehter“ sorgte die erste Band des Abends, die Alternative-Rock-Formation mit Valentin an den Drums, Martin und Leonhard an den Gitarren, Paola am Bass, Daria am Keyboard und als Sängern, zu der sich mit Carmen und Ursi noch zwei Stimmen dazu gesellten. Den Beatles folgten Nirvana – Come as you are sowie ein eigener komponierter und getexteter Song „Poison“. In eine Rahmenerzählung bettete die Contemporary Funk- und Soulband (Lehrer Albin Janoska) mit... ...  Flo (Keyboard, Flöte), Hanna (Bass), Lisa (Gitarre) sowie Anna und Anna (Vocal) ihre Nummern ein - „schnallen Sie sich an, bereit zum Abflug...“ Gleich zu Beginn des Abschlusskonzerts der diesjährigen MusicCamp-Woche versetzte die riesig große Percussion-Gruppe den großen Festsaal der Uni für Musik und darstellende Kunst in rhythmische Schwingungen und die Arme des Publikums in klatschende Bewegungen. Apropos kreativ und grenzenlos: Solches ließ auch die Jazz-Improvisationsband, die mit Viola Falb gearbeitet hatten, hören... ... an den Drums im Hintergrund: Julia Einen Bandnamen gab sich auch die Rock-Crossover-Formation. Gitarristin Niki, die Sängerinen Claudia und Isi, Gitarrist Daniel und Schlagzeuger „Moz“ nannten sich „Moz against the machine und traten mit einer Eigenkreation auf. Ihr Lehrer mario wird mit dem Spruch zitiert „Wissen hat Grenzen, Kreativität nicht!“ Mit einer Coverversion von Avril Lavigne begann die Rock-Pop-Improvisationsband mit Sängerin Fiona, Gitarristin Kathi, Schlagzeugerin Theresa, Keyboarderin Natti, den beiden E-Gitarristen Adrian und Patrick sowie Bassist Niki. Letzterer und Fiona steuerten als zweite Nummer eine Eigenkreation bei, bevor's mit Numemr drei ein akustische Party gab. Mit dem einfachsten zu transportierenden Instrument trat die Vocalgruppe der dänischen Lehrenden Helle Henning  und später der Chor,... ...  der zunächst von Dorreta Carter und nach deren Erkrankung von Nataša Mirkovic-De Ro unterrichtet wurde. Herrlich die stimmliche Improvisation, die von Vogelgezwitscher und Katzenmiauen über U-Bahn-Stationsansagen und Marktanpreisungen (ein Kilo nur ein Euro) bis zu „Nettigkeiten“ im Straßenverkehr reichte. Für Rock hatten sich so viele der 60 jugendlichen Musiker_innen interessiert, dass Lehrer Milan gleich zwei Bands unterrichten konnte. Keyboarderin Nitika hatte einen eigenen Song „Fears“ eingebracht. An Gitarren und Bass spielten Peter, Linda sowie Constanze und am Schlagzeug Lukas. Die zweite Band „brach Murphys Gesetz“ (die englische Version davon hatten sie zum Bandnamen erkoren). Den Abschluss des Abends bestritten übrigens die Teacher mit drei vielbejubelten Nummern.

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(kurier) Erstellt am
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