Vom Stachelhaarkopf übers Flugzeug bis zur Recycling-Fabrik

Simon Gerhard Moser und einige seiner künstlerischen Werke

Grimassen-Spiel des jungen Künstlers mit dem Stachelhaar-Kopf. Und hier Simon Gerhard Moser mit seinem Flugzeug, eines der Objekte aus Recycling-Material – ein altes Milchpackerl als Passagierraum – davor eine Folie und ein Propeller aus einem gebogenen Trinkhalm.
Warum gefällt dir das Flugzeug am besten?
 „Weil ich damit wegfliegen kann!“
„Und wo würdest du gern hinfliegen?
„Nach Südafrika!“
„Warum gerade nach Südafrika?“
„Weil ich dort noch nie war!“ Hier ein weiteres Objekt, das sich vor allem auch bei Freund_innen Simon Gerhard Mosers großer Beliebtheit erfreut – die Recycling-Fabrik. Aus Altmaterial gebaut, lädt es auch zum spielen ein – mit dem Milchpackerl-Gabelstapler den Müllcontainer holen und zur Sortieranlage bringen – dort wird der Mist auseinander genommen und zerteilt – in Papier, Kunststoff und so weiter…
Den Umweltgedanken verbaute der junge Künstler auch in der Energieversorgung - die Sortieranlage sollte sollte mit Windrädern betreiben werden. Daneben ein Bürogebäude – „dort sitzen die Leute, die die Mülltrennung kontrollieren“ – hat symbolische Sonnenkollektoren. Weitere der Objekte Mosers… … und hier zwei seiner Zeichnungen - samt seinen Anmerkungen dazu.

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(kurier) Erstellt am
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