Tänze über die vier Elemente...

... und ein Stück Weltverbesserung

Der Bogen der Tanzaufführungen spannte sich von Regen und Wasser, von Erde und der Kraft von Blumen und Pflanzen – „the power of the flower“ bis zur Erde selbst, von der sie eine aufblasbare - mit allen ihren Unterschriften - der weltberühmten Schimpansenforscherin Jane Goodall übergaben (links im Bild) Nur von der aufblasbaren Erde gibt es mehrere... ... auf die echte müssen wir mehr Acht geben, ... ... , von der haben wir nur eine einzige! Ein anderer Tanz begann – trotz der enormen Hitze im Tanzstudio – in dicker Winterkleidung. In der offensichtlichen Kälte. Als sie draufkommen, dass die einen Sonne, die anderen heiße Schokolade, wiederum andere Tanz und Bewegung, und noch mal andere eine Umarmung wärmt,  begannen sie ihre dicke Überkleidung schwungvoll wegzuwerfen. Der folgende Tanz wärmte nicht nur sie. Auch das Publikum, unter ihnen die berühmte Gästin, die 300 Tage im Jahr durch die Welt zieht und dafür wirbt, den Lebensraum der Schimpansen zu retten. Von Blumentöpfen bis zur power of the flower! Regen prasselt von oben... ... Tanzen wärmt und vermittelt Lebensfreunde Luftballons als Teil des Tanzes... ... um ein weiteres der Elemente... Luft, Erde, Feuer, Wasser Eine längere Performance nannte sich Friedensparty ...  auf dem Balkon... ... In einem halben Dutzend verschiedener Sprachen – von Französisch über Bosnisch/Kroatisch/Serbisch bis Mandarin (Chinesisch) – ... ... begrüßten sie das Publikum... ... Jane Goodall fügte noch eine Sprache hinzu,... ... jene der Schimpansen, die sie bei ihren Forschungen auch erlernt hatte. Goodalls Botschaft: Jede und jeder kann was tun, um Tag für Tag die Welt ein Stück besser, lebenswerter zu machen. „Das hat in Tanzania mit 12 Studierenden begonnen“, machte sie Mut, dass auch kleinste Initiativen was bewegen können. Wie ihr Projekt „Roots & Shoots“ (Wurzeln und Sprösslinge). „Diese Grupen, die es mittlerweile in 125 Ländern gibt, entscheiden selbst, wofür sie sich einsetzen – das kann in drei verschiedenen Bereichen sein: Anderen Menschen zu helfen beispielsweise Straßenkindern, Tiere zu retten oder sich für die Umwelt zu engagieren.“ Goodall bedankte sich auch für die Freude, die ihr die Tänze bereitet hatten. „Auch damit kann man die Welt ein Stück besser machen, indem man jemandem ein Lächeln ins Gesicht zaubert!“ Viele der Kinder und Jugendlichen hatten erst im Zuge der Vorbereitung und Proben ihrer Tänze rund um die vier Elemente und die Natur von der weltberühmten Forscherin erfahren. Und das war ein zusätzlicher Ansporn für die Aufführung. „Es ist einfach eine Ehre für eine der berühmtesten Menschen der Welt tanzen zu dürfen“, freut sich die achtjährige Miriam Berner. Sogar ihr Bruder Nepomuk Felix, der nicht tanzte, war gekommen, um seine Schwester, aber auch Jane Goodall zu sehen. Die genannte junge Tänzerin erzählt dem Online-Kinder-KURIER aber auch,... ...  „dass ich mich schon immer sehr für die Natur interessiert habe,... ... weil sie mir gefällt, ich sie schön finde und mag... ... Aber nachdem was Goodall gesagt hat,... ... kann man auch mehr für die Rettung der Umwelt tun!“

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(kurier) Erstellt am
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