Mirno More - Abschied mit Tränen und Lachen

Der letzte Tag auf See der Friedensflotte 2011

Strahlender Sonnenschein begrüßte den letzten Tag auf See der Friedensflotte Mirno More 2011. Etliche Schiffe hatten die Nacht über auf der kleinen Insel Zut geankert. Und hier organisierten einige Kinder... ... ein Schlauchbootrennen. Andere nutzten die letzten gemeinsamen Minuten zum Abschied wie hier Crews aus Bratislava und Zadar, die einander näher gekommen waren Ein letzter Blick auf die Mole und die Schiffe mit den Friedensflaggen Der Online-Kiku fuhr von Zut weg zunächst mit der Prominea, die von Jugendlichen einer Heilstättenschule in Bayern bevölkert wurde, Am Steuer Karo. Sie und ihre Kolleg_innen Tamara, Valentina, Theresa, Jonas und Quirin hatten noch vor dem Ablegen die Prüfung für den Junior-Skipper-Pass erfolgreich absolviert. In einer Bucht auf fast halbem Weg nach Biograd, wohin die Prominea segelte, und Sukosan, wechselte der Online-KiKu auf die Principessa mit sechs Girls aus dem slowakischen Bratislava. Damit die Schiffe beim Näherkommen für den Umstieg nicht aneinander krachen, werden Fender - die mit Luft gefüllten Kunststoffröhren - an der Reling montiert - wie im Hafen. Auf der Weiterfahrt - die meiste Zeit über trotz nicht besonders kräftigen Windes wurde gesegelt - was immer wieder ein geiles Erlebnis ist: Kein Motorengeräusch, nur Wellenplätschern und das Blasen des Windes sowie schlimmstenfalls Flattern der Segel zu hören. Ist Letzteres der Fall, muss der Kurs korrigiert oder es müssen die Segel dichter geholt werden. Hier steuert Annicka voll konzentriert, um die Richtung einzuhalten. Und hier wird - wie oft auf diesem Boot, gesungen Während Co-Skipperin Andrea, eine Austro-Slowakin, steuert, holen Katka und Steffi mit dieser Leine... ... das Vorsegel dicht Am Steuer eine der beiden Katkas aus Bratislava An Bord der Principessa wurde herzhaft viel gelacht, hier zerkugelt sich Steffi Zum Abschied ein herrlicher, fast kitschiger, Sonnenuntergang

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(kurier) Erstellt am
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