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Licht für die Welt: Kinder helfen Kindern
10/04/2014

Licht für die Welt: Kinder helfen Kindern

Licht für die Welt ruft Kinder zur Spendenaktionen für Bildung in Entwicklungsländern auf.

von Heinz Wagner

Wer nicht auf eigenen Beinen gehen kann, braucht vielleicht einen Rollstuhl. Was hierzulande leicht verfügbar ist, gibt’s nicht überall auf der Welt. Ein solcher fahrbarer Untersatz kann einem Kind aber ermöglichen, den oft kilometerlangen Weg zur Schule zurückzulegen. Dies ist aber nur ein Beispiel.

" Licht für die Welt" (LfdW), eine Organisation, die oft "nur" für Spenden für Grauer-Star- und andere Augenoperationen bekannt ist, setzt sich schon lange für Inklusion in Entwicklungsländern ein, also dafür, dass alle Kinder gemeinsam lernen können. Nun hat sich LfdW eine spezielle Aktion einfallen lassen, die sich direkt an dich und dich und dich... wendet. "Helle Köpfe" nennt sich die Aktion und sie lädt Kinder ein, sich Spendenaktionen auszudenken und durchzuführen. Und zwar solche, die Kindern mit Behinderungen in Afrika den Schulbesuch ermöglichen.

So funktioniert es

Bis Weihnachten (24. Dezember) kannst du dir – gemeinsam mit anderen – eine eigene Aktion einfallen lassen. Mitmachen können Gruppen ab zwei Kindern bzw. Jugendlichen (6 bis 17 Jahre). Über die Homepage legt ihr ein Gruppenprofil an und ladet Fotos, Projektbeschreibung usw. rauf.

Am Ende wählt eine Jury die drei besten Aktionen aus. Ab Ende Dezember stehen alle auf der Homepage und über sie kann für einen Publikumspreis gevotet werden.

Preise

Neben Preise wie Jongliersets für die Schule, Büchern, Kinogutscheinen und Fairtrade-Produkten werden auch Bücherpakete von Thomas Conrad Brezina verlost.

Das Allerbeste aber: Mit deiner/eurer Aktion habt ihr so und so jedenfalls gewonnen, ihr helft konkret dem einen oder anderen Kind, in die Schule gehen zu können.

Genauere Infos findest du hier:

www.hellekoepfe.at

Und hier geht’s zu einer fetten Kinder-KURIER-Reportage aus dem Februar mit vielen Fotos vor allem von Inklusions-Projekten in Burkina Faso, unter anderem einem, von dem wir hier sehr viel lernen könn(t)en: Die CEFISE/BENEJA-Schulen in der Hauptstadt Ouagadougou wurden einst nur für gehörlose Kinder gegründet. Später wurden auch immer mehr hörende Kinder aufgenommen, die heute die überwiegende Mehrheit stellen. Unterrichtet wird zweisprachig – gesprochen und gebärdet auf Französisch. Und damit lernen alle Schülerinnen und Schüler die Gebärdensprache!

Zur Bildergalerie über die umgekehrte Inklusion

Zur kompletten Story aus Burkina Faso

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