Bilder von der jüngsten Sponsion

Schnappschüsse rund um das Versprechen, weiter Fragen zu stellen

Insgesamt 4422 Kinder hatten in den vergangenen beiden Wochen an mindestens einer der vier beteiligten Universitäten (Uni Wien, Technsiche Uni, Bodenkultur sowie Medizin) Lehrveranstaltungen besucht. Rund die Hälfte war Samstag - verteilt über den Tag - zu Sponsionen gekommen. Neben der feierlichen Atmosphäre des imperialen Saales samt Originalmusik, wie sie auch bei Graduierungen erwachsener Studierender zum besten gegeben werden (Gaudeamus igitur, österreichische Bundes- sowie Europahymne), verlangten die vier in schwarze Talare gekleideten hochrangigen Uni-Vertreter_innen den Jungstudierenden auch Versprechen ab. So gingen dann auch die Arme der Kids ruckartig in die Höhe als gefragt würde, "wer von euch gelobt, nie aufzuhören, Fragen zu stellen?" Und ebenso bei der Folgefrage: "Wer von euch gelobt, nie aufzuhören, Antworten auf diese Fragen zu suchen?" Hier die medizin-begeisterte 12-jährige Adaeza Ndubueze - Interview mit ihr und ihrer Schwester Ngozi siehe Hauptstory: 2000 Kinder gelobten, neugierig bleiben zu wollen Nach der Sponsion wurden in der "Schreibstube" die Urkunden handschriftlich mit den Namen der Kinderuni-Absolvent_innen ausgefüllt. Dazu gab's kleine Geschenke (rechts) Angeführt wurde die Zeremonie von der Vertreterin der gastgebenden Uni, Vizerektorin Christa Schnabl (links im Bild). Ihr zur Seite standen Adalbert Prechtl (Vizerektor, Technsiche Uni Wien), Barbara Hinterstoisser, Vize-Chefin der Uni für Bodenkultur, sowie der Medizin-Professor Piero Lercher. Bei der diesjährigen Kinderuni gab es auch internationale Vortragende, unter anderem aus Kolumbien, Russland und Großbritannien (siehe: Wie uns unser Hirn besch…). Und noch eine Sprache mehr gab's bei der ersten der fünf Sponsionen am Samstag: die wurde simultan in Gebärdensprache übersetzt (siehe Foto).

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(kurier) Erstellt am
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