Horror: In der Stadt Silent Hill regiert das Trauma

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Weitgehend spannungsloser dritter Teil der „Silent Hill“-Horrorreihe, basierend auf dem Videospielklassiker.

Gabriele Flossmann

Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Videospielklassiker: James steckt in einer persönlichen Krise. Eines Tages erhält er einen mysteriösen Brief von seiner verlorenen Liebe Mary. Die Spur führt ihn zurück in die nebelverhangene Stadt Silent Hill – einen Ort, in dem Schuld, Trauma und furchteinflößende Kreaturen die Realität verzerren.

Statt den Zuschauer subtil in den Wahnsinn zu treiben, serviert uns der Film die Handlung mit dem Holzhammer. Ohnehin fühlt sich der Horror mehr wie die Abarbeitung einer Videospiel-Checkliste an: Rein in den Schauplatz, Hinweise finden, Monster bekämpfen, Ende, Abspann. Das nimmt der Erzählung jegliche Dynamik und Spannung.

INFO: F/USA/GB/D 2026. 106 Min. Von Christophe Gans. Mit Jeremy Irvine.

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