© /Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Nachtkritik
10/05/2014

Nicht Fisch, nicht Fleisch und auch nur wenig Mozart

Nachtkritik zu Wolfgang Amadeus Mozarts "Idomeneo" an der Wiener Staatsoper.

Ein paar Buhs für Dirigent Christoph Eschenbach, sehr kurzer, freundlicher Applaus für Regisseur Kasper Holten und die Sänger – Wolfgang Amadeus Mozarts "Idomeneo" ist wieder an der Wiener Staatsoper zu sehen. In einer erstaunlich biederen Dekoration (mehr gibt es nicht), mit einem sehr uninspirierten Dirigenten und dem wackeren Tenor Michael Schade (Bild) in der Titelpartie. Margarita Gritskova hat in der Hosenrolle des Idamante vokal bei den Damen die Nase vorn Was erzählt wird? So ganz klar wird das nicht.

Szenenbilder aus "Idomeneo"

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.