Mehr als einmal ist besser als nichts
Kürzlich hat sich das Internet wieder gar nicht ausgekannt. War es der echte Jim Carrey, der in Paris einen Cesar für sein Lebenswerk entgegengenommen hat? Er hat sich ja so gar nicht ähnlich geschaut! Während man bei Frauen meistens gleich eine ganze Batterie an Schönheitsoperationen aufzählen kann, die ein verändertes Äußeres hervorgerufen haben, mutete man Carrey das nicht zu. Bei ihm war vielen klar: Das war nicht der Echte. Er hat einen Klon geschickt. Also einen nicht so geglückten. Weil er ja nicht so aussah wie Carrey. Jetzt wäre das eigentlich ziemlich ausgefuchst von Jim Carrey. Wer hat sich nicht schon einmal gedacht: Ich bleib heute noch liegen, ich schick meinen Klon in die Arbeit. Oder zum Behördengang. Oder zur Großtante, die immer so feuchte Begrüßungsbusserl verteilt. Vielleicht sind die Busserl bei französischen Preisverleihungen auch sehr nass? Jedenfalls: Wenn das ginge, Jim Carrey wäre ein reicher Mann. Das Patent könnte er teuer verkaufen.
Wer hat’s erfunden?
Allerdings ist durchaus möglich, dass Jim Carrey seine Doppelgänger-Technologie schon von jemandem anderen erworben hat. Elvis Presley zum Beispiel. Das ist ja eine ganze Vermehrfachungsindustrie in manchen Teilen der Erde. Wobei man sagen muss, der Elvis hat ja nicht mehr viel davon. Aber wie sieht das bei Kate Moss aus? Vor zwei Jahren freute sich das ganze Instagram, dass sie – wie aus den 90ern entstiegen – über den Laufsteg glitt. Dabei war das – angeblich – ein Model namens Denise Ohnona. Diese „Repli-Kate“ sieht mehr wie Kate Moss aus als Kate Moss selbst. Das kann nur eines heißen. Jim Carrey hat die Billigversion der Technologie gekauft.
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