© KURIER

Kolumnen
08/03/2020

Lächeln und Maske

Wie funktioniert der Stimmungsaufheller Anlächeln in Corona-Zeiten?

von Andreas Schwarz

Lachen hilft bekanntlich, besser mit Stress umzugehen. Laut einer neuen Studie hilft auch schon ein Lächeln.

Aus dem Alltag will man hinzufügen: auch ein Anlächeln. Man hetzt zum Beispiel zur S-Bahn, den nächsten Termin im und den letzten noch nicht aus dem Kopf, fällt in den Sitz, und plötzlich: eine nette Erinnerung, ein Kinderdialog nebenan, ein schönes Vis-à-vis, ein Lächeln. Schon ist der Stress weg. Auch beim Gegenüber. Angelächelt zu werden, scheinbar ohne Grund, kann ein Stimmungsaufheller für den ganzen Tag sein.

In Maskenzeiten geht das schwer. Der Stoff verhüllt das halbe Gesicht und die ganze Mimik. Man kann zwar ungesehen die Zunge zeigen oder den Mund verziehen, aber auch ein Lächeln bleibt verborgen. Da nützen die strahlendsten Augen nix – probieren Sie’s vorm Spiegel.

Weil Masken mit Mundsichtfenster albrig sind, bitte: Virus weg, Maske weg, Lächeln her, bald! Bis dahin lässt sich die Maske für ein Lächeln ja auch mal lüften.

andreas.schwarz@kurier.at
eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.