Diana zum Gedenken

Harry und Meghan sollen eine Doku zum Todestag von Lady Diana planen.
Lisbeth  Bischoff

Die Gerüchte verdichten sich: Prinz Harry und Ehefrau Meghan sollen eine Netflix-Dokumentation zu Dianas 30. Todestag am 31. August 2027 planen. Bereits im Vorfeld sorge dieser angedachte Plan, die Spannungen mit Bruder William zu verschärfen, der eine kommerzielle Ausbeutung seiner Mutter befürchtet.

Als 2017 noch Friede und Eintracht zwischen William und Harry herrscht, sprechen die beiden in der 90-Minuten ITV-Dokumentation "Diana, Our Mother: Her Life and Legacy" ("Diana, unsere Mutter: Ihr Leben und Ihr Vermächtnis") sehr offen über ihre Mutter. 

"Zum ersten Mal reden wir öffentlich über sie. Sie war unsere Mum. Und sie ist noch heute unsere Mum. Und natürlich sage ich das als ihr Sohn: Sie war die beste Mutter der Welt, sie hat uns mit Liebe umschlungen", spricht Harry.

Die Liebe zu Afrika verbindet ihn mit Meghan und Diana

Doch während wir auf das OK zur Dokumentation warten, erscheint morgen das neue National Geographic Buch "Okavango and the Source of Life" ("Okavango und die Quelle des Lebens"). Autor Steve Boyes hat sein Leben dem Schutz der afrikanischen Wildnis und der von ihnen abhängigen Arten gewidmet.

Im Vorwort gedenkt Prinz Harry seiner Mutter Diana und lässt damit das Andenken an sie nicht verblassen. Der 41-Jährige verbindet ihr humanitäres Erbe mit seiner tiefen Verbundenheit zu Afrika, seinem Herzensort. Afrika ist eng mit seiner Liebesgeschichte verknüpft. 

2016 trifft er sich dort zum dritten Mal mit Meghan Markle. In Meghans Verlobungsring lässt er einen Diamanten aus Botswana einarbeiten. Für Harry markiert das Okavango-Delta zentrale Wendepunkte in seinem Leben. Es ist mein "Paradies" und meine "zweite Heimat seit über 25 Jahren".

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