Michael Lehner - mit zwei Kollegen visualisiert er die Mini-Fabrik digital

© Wolfgang Semlitsch/SchauTV

Kiku
02/02/2019

Wir schaffen die Basis für den virtuellen Zwilling

Gespräch mit einem Schüler jener Gruppe, die die Mini-Fabrik digital visualisiert(e).

von Heinz Wagner

Michael Lehner, Schüler der 5. Klasse Maschinenbau, Zweig Anlagentechnik

Wir sehen hier auf dem Laptop-Monitor Teile der Maschine der Mini-Fabrik als Computergrafik. Was war Ihr Maturaprojekt?
Gemeinsam mit meinen Kollegen Marcel Lalik und Dominik Hickl haben wir begonnen – wir sind noch nicht ganz fertig, die ganze Anlage in einem Zeichenprogramm zu visualisieren, also digital nachkonstruiert. Wir haben uns das aufgeteilt. Mein Teil waren die Schneide und die Fräsmaschine, ein Kollege hat das Förderband visualisiert und ein anderer arbeitet am Getränkeautomaten.

Wofür ist diese Visualisierung?
Sie ist die Basis für ein weiteres Maturaprojekt einer Gruppe, die jetzt noch in der vierten Klasse ist. Sie bauen auf dieser digitalisierten Version der Anlage einen „virtuellen Zwilling“ auf.

Heißt was?
Mit Hilfe von Augmented Reality und einer App kann dann die Anlage dann darüber steuern.