Kiku
28.04.2018

Österreichischer Jugend-Friedenspreis

Gedanken hinter und zu diesem Preis für Kinder und Jugendliche, die sich für den Frieden engagieren.

„Wir wollen den Frieden fördern und für unsere Zukunft sichern. Wer könnte das besser als die Jugend selbst?“, heißt es auf der Homepage des JugendFriedenspreises. „Wir trauen unserer Jugend zu, ihre Zukunft zu gestalten und fordern auf, Strategien und Ideen zu einem friedvollen Miteinander einzureichen. Frieden ist ein Prozess, zu dem wir alle beitragen, er beginnt in unserem Denken und formt sich in unserem Handeln! Die österreichische Jugend soll durch den Friedenspreis dazu angeregt werden, sich aktiv mit ihrer Rolle auseinanderzusetzen.
Was kann ich zum Frieden beitragen und wen interessiert es überhaupt, was ich dazu zu sagen habe?, sei oft zu hören. UNS interessiert es, denn eure Meinung ist uns wichtig!“

Beim Österreichischen Jugend-Friedenspreis geht es sowohl um gedankliche Auseinandersetzung als auch um konkrete Aktionen. Nach Durchsicht aller Einreichungen werden ausgewählte Friedensprojekte bei der feierlichen Preisverleihung am 9. Mai 2018 prämiert.

Frische Ideen für das Land

„Man darf den Jugendlichen und Kindern ruhig etwas zutrauen. Man muss sie in die Entwicklung für ihre Zukunft einbinden. Denn wer kann besser einschätzen, wie man den Frieden in Zukunft sichern kann, als die zukünftigen Generationen? Wenn ich selbst etwas entworfen oder mitgestaltet habe, dann fällt es mir natürlich auch leichter, mich daran zu halten. Wieso also nicht einfach direkt die Jugend selbst fragen?“ klärt Tanja Wehsely, Vorstandsmitglied der Social City Wien, Gemeinderätin und Obfrau des Vereins Wiener Jugendzentren, als Initiatorin über die Idee des Projektes auf. „Die Jugend soll die Chance erhalten, Ideen für dieses Vorhaben einzubringen, um ihre gemeinsame Lebenswelt für die Zukunft mitzuformen.“

friedenspreis.at/