Kinderrechte-„Torte“ für den Bundespräsidenten

Alexander Van der Bellen hält mit jungen Menschen eine Torte zum Thema 30 Jahre Kinderrechte.
Acht Karton-Tortenstücke mit Forderungen, die auch in Österreich noch zu erfüllen wären.

Eine Karton-Torten aus acht Stücken überreichten Bundesjugendvertretung und Netzwerk Kinderrechte zwei Tage vor dem 30. Geburtstag der UNO-Kinderrechtskonvention an Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Jedes Tortenstück steht für einen von acht Bereichen, in denen selbst in Österreich noch so manche der Rechte, die – allen - Kindern und Jugendlichen (bis 18) zustehen, nicht (voll) erfüllt sind: Armut, Bildung, Asyl, Gewalt, Gesundheit, Freizeit, Recht, Partizipation.

„Es gibt immer noch viel zu tun. Danke für das große Engagement der unterschiedlichen Organisationen, die sich für die Rechte der Kinder und Jugendlichen einsetzen!“, sagte das Staatsoberhaupt.

Alexander Van der Bellen hält mit jungen Menschen eine Torte zum Thema 30 Jahre Kinderrechte.

Bundespräsident Van der Bellen nimmt eine Torte zum 30-jährigen Jubiläum der Kinderrechte entgegen.

Alexander Van der Bellen geht an einem Geburtstagskuchen mit Kerzen vorbei.

Alexander Van der Bellen nimmt eine Torte zum 30-jährigen Jubiläum der Kinderrechte entgegen.

Eine Gruppe von Personen sitzt an einem Tisch in einem opulenten Raum.

Bundespräsident Van der Bellen mit einer Gruppe von Menschen und einer Torte zum Thema Kinderrechte.

Mit einer solchen Torte werden Kinderrechts-Aktivist_innen auch am Mittwoch vor dem Bundeskanzleramt warten, um der Kanzlerin und Minister_innen solche Stücke anzubieten, für die sie bzw. später ihre Nachfolger_innen Verantwortung übernehmen sollten.

Alle Forderungen zu den acht Bereichen auf den beiden folgenden Fotos.

Follow@kikuheinz

https://www.kinderhabenrechte.at

 

Eine Auflistung von Themen und Forderungen zu Kinderrechten in Österreich, darunter Armut, Bildung, Asyl und Gewalt.

Forderungen, Teil 1

Ein Dokument der Bundesjugendvertretung zu Kinderrechten und Forderungen in Bezug auf Gesundheit, Freizeit, Recht und Partizipation.

Forderungen, Teil 2

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