Ausschnitt aus dem Plakat des ISP mit insgesamt zwölf Tipps

Ausschnitt aus dem Plakat des ISP mit insgesamt zwölf Tipps

© Anna Jochum, Valerie Bachschwöll/ Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien

Kiku
11/19/2020

12 Anti-Corona-Stress-Tipps: Schrei in einen Polster, geh in die (frische) Luft ...

Das Wiener Institut für Suchtprävention hat zwölf Tipps besonders für Jugendliche zum Umgang mit dem außerordentlichen Stress in der Lockdown-Zeit

von Heinz Wagner

Jugendliche trifft der Lockdown – auch schon der in der Light-Version – wahrscheinlich noch einmal härter als alle anderen: Seit fast drei Wochen kein Fortgehen am Abend, am Vormittag keine Schule, Lernen nur auf Distanz und sonst auch nach Möglichkeit keine Freund_innen treffen. Sozusagen Hausarrest verschärft.

Das Institut für Suchtprävention (ISP) der Stadt Wien hat zwölf kurze Tipps, wie Jugendliche ihren Frust vielleicht los werden und sich positive Stimmung holen können, in wenige Worte und Zeichnungen übersetzt. Der Bogen spannt sich von „in einen Polster schreien“ über entspannende Musik hören, lustige Videos anschauen bis an die frische Luft gehen und sporteln – das ganze Plakt weiter unten.

„Die Tipps haben wir aus der Praxis zusammengestellt“, verrät Magistra Margit Bachschwöll vom ISP dem Kinder-KURIER. „Wir haben sowohl unsere Fachleute aus der Beratung als auch Jugendliche selber befragt, was ihnen helfen könnte.“ Und sie eignen sich sicher nicht nur für Jugendliche ;)

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Hier unten das Plakat mit den zwölf Tipps vom ISP

Ausschnitt aus dem Plakat des ISP mit insgesamt zwölf Tipps
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