Snowboards für die Straße
Die Idee kam den langjährigen Longboarderinnen Melanie Ruff und Simone Melda, als sie herauszufinden versuchten, wo ihre Bretter denn herkamen. So genau schien das selbst im Skateboard-Mekka Amerika niemand zu wissen. "Also beschlossen wir, es einfach selbst zu machen", sagt Ruff.
Studentin Sophie Lücking ist durch einen Zeitungsartikel auf das Unternehmen aufmerksam geworden. Die 21-Jährige hat vor einem Jahr selbst mit dem Longboarden begonnen: "Das Gefühl beim Durch-die-Gassen-Cruisen ist einmalig. Es ist das Snowboarden der Stadt." Dass sie helfen kann, diese Boards unter fairen Bedingungen herzustellen, findet Sophie Lücking "super".
Erfolgsgeschichte
Dieser Erfolg muss gefeiert werden, finden Ruff und Melda. Am Donnerstag gibt es eine Ein-Jahres-Feier mit Musik der Djanes Soso&ella und der Vision, in zehn Jahren mit den "Ruffboards" weltweit bekannt und aktiv zu sein.
On Year Ruff Is Not Enough
Die Ein-Jahres-Feier findet am 29. 1. ab 16 h in der Hofstattgasse 4, 1180 Wien statt.
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