Wenn der Taubenkobel zum Hendlkobel wird

Wie man aus den Teilen eines Urhuhns eine Delikatesse zaubert.

Neulich in Schützen: Urhuhn im Taubenkobel

Das Ei, der Magen, das Herz und der Hahnenkamm auf intensivem Grün. Was ist dann das? Die hauchdünne, knusprig im Rohr gebratene Haut des Huhns. Schmeckt nach Grammeln, getrocknetem Eiweiß und Bratensaft. Eine Melange, die es in sich hat: der Eidotter, ein Stück vom Hühnermagen, der cremige Brennesselspinat. Der Hahnenkamm knusprig gebraten.

Alain Weissgerber gibt zu: "So etwas ist natürlich nicht jedermanns Sache. Deshalb haben wir es auch nur selten im Menü."

Jedermann kann einem schon leid tun.

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(kurier) Erstellt am
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