Ein echter Horror: Halloween-Rezepte

Abgehackte Finger, tote Augen und Wurmwürfel: Wir wünschen gruseligen Appetit.

Kopfarbeit: Blutiges Hirn "Hannibal Lecter"

Man nehme Shrimps aus der Dose, packe sie in ein Gelee aus irgendwas Neutralem (Gemüsesuppe und Gelatine), forme daraus rundliche Portionen, die entfernt an "Hirn" erinnern, darüber Lebensmittelfarbe oder Ketchup, um den blutigen Effekt zu dramatisieren. Auf Crackers servieren. Delikat. Handarbeit: Tote Hände "Zombie"

Einen neuen, unbenutzten Gummihandschuh mit roten Fruchtsaft füllen. Zubinden, im Eisfach gefrieren lassen. Praktisch ist auch, das Manöver mit einem durchsichtigen Plastikhandschuh zu versuchen. Als Flüssigkeit funktioniert auch Zitronensaft oder am besten Milch mit Zuckerl

Handschuh abziehen und die "Eishand" dekorativ in eine Bowle legen. Oder in eine mit Eiswürfeln gefüllte Schale. Um den Gruseleffekt zu steigern, könnte man einen Ring über einen der Eisfinger stecken. Bon Appetit. Sehenswert: Tote Augen "Vincent Price"

Man fülle kleine Mozarella-Bällchen mit grünen Oliven. In die Oliven kommen noch mal Paradeiserstückchen, sodass das Ganze aussieht wie ein Augapfel samt Pupille. Die Gäste Ihrer Halloween Party werden schön schauen. Schwedenbomben "Arachnophobia"

Kaufen Sie Schwedenbomben oder Vergleichbares. Dekorieren Sie sie mit Schlagobers wie ein Spinnennetz. Richten Sie die offenbar nicht mehr ganz frischen Schwedenbomben an mit Plastikspinnen.
(kurier / vp) Erstellt am
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