Die 5 wichtigsten Lebensweisheiten von Winnie-the Pooh
A. A. Milnes „Winnie-the-Pooh“ ist streng genommen natürlich ein Kinderbuch, doch die Erkenntnisse des Pu-Bären können – oder sollten – sich auch Erwachsene zu Herzen nehmen.
1. Einfach mal Nichtstun
„Man sagt, nichts sei unmöglich, aber ich tue jeden Tag nichts.“ – In unserer leistungsgetriebenen Welt, erinnert uns Pu, nicht nur daran, dass wir Pausen machen sollten, sondern auch, dass „Nichtstun zu den allerbesten Ergebnissen“ führt.
2. Herzensgüte und radikale Akzeptanz.
Wenn I-Aah traurig ist, versucht Pu nie, seinen Freund „zu heilen“. Vielmehr sitzt er mit ihm, bis es ihm wieder besser geht. Pu versetzt sich in andere: „Ein bisschen Rücksicht, ein bisschen an andere denken, macht den ganzen Unterschied.“
3. Ein Leben im Jetzt.
„Welcher Tag ist heute?“, fragte Pu. „Heute“, quiekte Ferkel. „Mein Lieblingstag“, sagte Pu. – Der Bär hängt weder an der Vergangenheit, noch denkt er an die Sorgen von Morgen. Er lebt im Moment.
4. Keine Angst vor Verletzlichkeit.
In einer Zeit, in der wir einander – verstärkt durch Social Media – mehr denn je imponieren wollen, erinnert uns Pu daran, dass es in Ordnung ist, Verletzlichkeit zu zeigen und tiefzustapeln. Er nennt sich selbst „Ein Bär von sehr geringem Verstand“, der lieber mit Menschen spricht, die „einfache, kurze Wörter“ verwenden. Und doch können wir so viel von ihm lernen.
5. Alles eine Frage der Perspektive.
Als Pu nach zu viel Honig in Kaninchens Haustür stecken bleibt, gerät er nicht in Panik. Er akzeptiert seine Lage – ohne sich der Situation zu ergeben. Mit Beharrlichkeit und der Hilfe seiner Freunde, meistert er Hindernisse, die zunächst unüberwindbar schienen.
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