© Obauer

freizeit
10/01/2014

Küchengeheimnisse

Österreichs Meisterköche verraten ihre Küchengeheimnisse

Harald K. via E-Mail: Es heißt immer, Fleisch muss gut abgelegen sein. Aber woran erkenne ich das? Und kann ich Fleisch im Kühlschrank nachreifen lassen?

„Kurz gesagt, Fleisch muss trocken sein. Es darf aber nicht grau sein, und auch nicht hellrot. Das Essen fängt schon beim Einkaufen an. Das mit den Schnäppchen funktioniert dabei nicht. Fleisch kauft man am besten beim Metzger seines Vertrauens. Und je öfter man dort hingeht, desto eher wird man was Gutes kriegen. Wenn der Metzger einen einmal kennt, wird er einem nichts Schlechtes verkaufen. Empfehlen können wir die Firmen Tauernlamm im Pinzgau, Scharfetter und Urban in St. Ulrich. Oder auch Maxmann in Hüttau bei Bischofshofen, der hat auch einen großartigen Speck. Und natürlich unseren Cousin Obauer in Werfen. Wir selber haben einen eigenen Raum, in dem wir Fleisch abhängen lassen. Jungrind zum Beispiel reift darin bei 3-4 Grad drei Wochen lang. Fettes Fleisch kann länger hängen als mageres. Auch eine Gans – jetzt ist bald Martini – sollte übrigens 1-2 Wochen abhängen. Das Nachreifen im eigenen Eiskasten wird aber leider nicht funktionieren.“

Karl und Rudi Obauer, Restaurant Obauer, Werfen, www.obauer.com

Wenn Sie, liebe Leser, Fragen an unsere Meisterköche haben, schicken Sie ein E-Mail an freizeit@kurier.at, Betreff: Küchengeheimnisse

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.