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freizeit Essen & Trinken
11/18/2020

Welche Bitterschokolade sich über ein süßes Testergebnis freut

13 von 24 Zartbitterschokoladen schnitten im Test der deutschen Stiftung Warentest mit "gut" ab. Unter den Testsiegern ist auch ein Discounterprodukt.

Regelrecht überwältigt  - das waren die Tester von den vielfältigen Geschmäckern:  „Die eine ist leicht blumig und schmeckt ein bisschen nach Zitrus, die andere hat eine leichte Espresso- und Cassisnote und wiederum andere sind herb und haben Orangenaromen“, sagt Julia Schwietering, von der deutschen Stiftung Warentest über die Vielfalt der Bitterschokoladen.

Wie gut verschiedene Tafeln aus dem dunklen Sortiment sind, hat die Stiftung Warentest jetzt überprüft. Verkostet wurden 24 dunkle Schokoladen mit einem Kakaogehalt zwischen 60 und 75 Prozent. Auch der Schadstoffgehalt wurde untersucht. 13 Bitterschokoladen schnitten „gut“ ab, zwei waren nur „ausreichend“. Das lag unter anderem an einem erhöhten Schadstoffgehalte oder einer schlechten Sensorik.

Testsieger

Am besten schmeckte den Testern die Edle Bitter von Hachez, eine Bitterschokolade mit einem Kakaogehalt von 66 Prozent.  "Leicht nach Espresso und fruchtsäuerlich nach Zitrus", so das Urteil der Tester.

Zweitplatzierte Schokolade war die Excellence Edelbitter mild von Lindt. Schon auf dem dritten Platz folgt eine Discounter-Schokolade, die Moser Roth Edel Bitter, wohlfeil erhältlich bei Hofer.

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