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freizeit
09/02/2014

Das bin ich: Elīna Garanča

Zwischen Wolfgang Amadeus Mozart und William Gomez: Mit ihrem neuen Album „Meditation“ begibt sich die Mezzosopranistin auf die Suche nach dem Glück.

Ein Werbeslogan über Sie: Wie würde er lauten?
Das kann ich nicht. Ich verkaufe mich nicht und ich kann mich selbst in einem Satz nicht beschreiben.

Wovon haben Sie zuletzt geträumt?

Komisch, aber in letzter Zeit erinnere ich mich am Morgen nicht an meine Träume.

Mit wem würden Sie gerne einen Tag tauschen?
Ich bin gerne ich selbst.

Was ist das Verrückteste, das Sie je in Ihrem Leben getan haben?

Ich bin mit einer Decke vom Kuhstall runtergesprungen und habe mir gedacht, das sei wie Fallschirmspringen.

Ihr größtes Vergnügen?

Nichts tun müssen.

Was wollten Sie immer schon einmal ausprobieren, haben sich aber nie getraut?
Bungee Jumping. Ich habe Angst, dass das Seil reißt.

Drei Wünsche?

Meiner Erfahrung nach gehen laut ausgesprochene Wünsche nie in Erfüllung.

Etwas, das Sie aus Liebe tun würden?

Ich tue alles aus Liebe. Liebe zu meinen Lieben, zum Leben, zum Beruf.

Verraten Sie uns eine (Ihre) kleine Schwindelei?
Ich kann mich gut verstellen.

Das letzte Mal musste ich herzhaft lachen, als ...
... meine beiden Mädchen im Bett miteinander gespielt haben. Die Größere hat die Kleinere zum Lachen gebracht.

Eine kühne Zukunftsvision?
Ich bin offen, in Empfang zu nehmen, was immer kommt.

Wonach haben Sie zuletzt im Internet gesucht?

Nach Serotonin.

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