Einfache Sprache
31.10.2018

Zu Halloween ist nicht alles erlaubt

Die Polizei warnt auch heuer vor Halloween-Scherzen. Bei einigen Halloween-Scherzen kann es sogar zu einer Gefängnis-Strafe kommen.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Die Polizei warnt auch heuer vor Halloween-Scherzen.
Oft werden Häuser oder Autos mit Eiern beworfen.
Es werden Steine gegen Fensterscheiben geworfen,
Blumenbeete zerstört oder Hauswände beschmiert.
Bewohner werden sogar bedroht,
wenn sie keine Süßigkeiten
oder Geld hergeben möchten.
Ein beliebter Halloween-Streich
ist das Zerstören von Briefkästen,
zum Beispiel mit explodierenden Gegenständen.
Bei so einer Straftat droht eine
Gefängnis-Strafe von bis zu 3 Monaten.

Die Polizei will klarstellen,
dass nicht alles erlaubt ist.
Kinder unter 14 Jahren können zwar selbst
noch keine Strafe bekommen,
aber ihre Eltern schon.
Aus einem lustigen Streich
kann eine teure Strafe werden.
Das Beschmieren einer Hauswand
kann mehrere tausend Euro kosten.
Wenn ein Jugendlicher bei einem Streich erwischt wird,
wird auch das Jugendamt darüber informiert.
Deshalb bittet die Polizei alle Eltern,
vorher mit ihren Kindern darüber zu reden.


Gruselige Verkleidungen sind erlaubt.
Es soll sich aber niemand
durch eine Verkleidung bedroht fühlen.
Horror-Clowns dürfte es in diesem Jahr weniger geben.

Zu Halloween sind besonders viele Polizisten unterwegs.