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12.04.2018

Untersuchung zeigt, dass ein Schädel-Hirn-Trauma zu Demenz führen kann

© Bild: Getty Images/iStockphoto/solidcolours/iStockphoto

Eine Untersuchung in Schweden hat gezeigt, dass ein Schädel-Hirn-Trauma später zu Demenz führen kann.

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Eine Untersuchung mit 3 Millionen Menschen hat ergeben,
dass ein Schädel-Hirn-Trauma später zu Demenz führen kann.
Ein Schädel-Hirn-Trauma ist eine Verletzung vom Gehirn.
Demenz beschreibt den Verlust von geistigen Fähigkeiten.
Davon ist das Denken, Erinnern und Orientieren betroffen.
Die Untersuchung hat 36 Jahre gedauert.
Der Leiter der Untersuchung erinnert daran,
dass man besonders vorsichtig sein sollte,
wenn man bereits ein Schädel-Hirn-Trauma hatte.

Man sollte zum Beispiel keinen Alkohol trinken und nicht rauchen.
Dies erhöht nämlich die Gefahr, an Demenz zu erkranken.
Menschen, die bereits ein Schädel-Hirn-Trauma hatten,
sollen weitere Kopfverletzungen vermeiden.
Ein Schädel-Hirn-Trauma kann zum Beispiel
durch einen Sport-Unfall
oder einen Sturz verursacht werden.

Es leiden auf der Welt ungefähr 50 Millionen Menschen
an einer Demenz-Erkrankung wie zum Beispiel Alzheimer.
Jedes Jahr gibt es 10 Millionen neue Demenz-Patienten.
Alzheimer ist eine Krankheit, die durch Demenz entsteht.
Bei Menschen mit Alzheimer wird die Leistung vom Gehirn schwächer.
Auch das Verhalten kann sich stark verändern.
Das Gedächtnis und Fähigkeiten
wie zum Beispiel die Orientierung gehen verloren.