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11/06/2019

Über 2 000 Missbrauchs-Opfer in Wiener Kinder-Heimen seit dem Jahr 1945

Seit dem Jahr 1945 wurden über 2 000 Menschen in Kinder-Heimen missbraucht. Die Opfer bekamen von der Stadt Wien über 52 Millionen Euro.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum original-KURIER-Artikel

9 Jahre arbeiteten die Stadt Wien und die
Opferschutz-Organisation Weißer Ring zusammen,
um Missbrauchs-Opfer von Kinder-Heimen zu erfassen.
Die Daten wurden in einem Bericht zusammengefasst.
Man fand heraus, dass insgesamt 2 384 Menschen
betroffen waren.
An die Opfer wurden insgesamt über
52 Millionen Euro gezahlt.
Das Geld wird für Entschädigungen, Psychotherapien
und andere Unterstützungen verwendet.
Viele Betroffene vom Missbrauch sind noch immer
psychisch krank.
Sie bekamen keine richtige Arbeits-Ausbildung
und viele sind nicht fähig, zu arbeiten.

Kinder-Heime gibt es heute nicht mehr.
Statt Kinder-Heimen gibt es heute Krisenzentren
und Wohn-Gemeinschaften.
Seit dem Juli 2017 gibt es die Heimopfer-Rente.
Das ist eine Geld-Unterstützung vom Staat.
Anspruch auf die Heimopfer-Rente haben
Missbrauchs-Opfer von Kinder-Heimen.

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